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Welt der Physik: CO₂SINK: Kohlendioxidlagerung in Ketzin

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/umweltschutz/co2sink/

Das Treibhausgas Kohlendioxid trägt zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei. Daher ist der politische Beschluss gefasst worden, die Emission des Gases zu vermeiden. Der einfachste Weg besteht darin, Energie auf kohlendioxidarme Weise zu erzeugen oder Energie zu sparen. Doch Forscher zweifeln, dass das reicht. Darum wollen sie herausfinden, wie gut sich Kohlendioxid im Untergrund speichern und dabei überwachen lässt. Zu diesem Zweck dient das Projekt CO₂SINK im brandenburgischen Städtchen Ketzin.
Kubikmeter um Kubikmeter wird Kohlendioxid (CO2) in die Tiefe gepumpt.

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Welt der Physik: Multiferroika: Wie man Gegensätze vereint

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/multiferroika/multiferroika-teil-2/

Multiferroika ermöglichen durch ihre einzigartigen Eigenschaften völlig neue technologische Anwendungen. Doch bis zur serienreifen Umsetzung müssen die Effekte in den Materialien noch weiter verbessert und erforscht werden. Die technisch nutzbare Vereinigung mehrerer ferroischer Phänomene wollen Wissenschaftler mit raffinierten Tricks erreichen. Dann könnten neuartige Sensoren, Datenspeicher und elektronische Bauteile Einzug in unseren Alltag halten.
Beim zweiten Ansatz wird nach neuen Mechanismen gesucht, wie Ferroelektrizität in

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Welt der Physik: Kühlen mit Magnetfeldern

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/analyse-von-materialien/kuehlung/magnetfeldkuehlung/

Lange bevor die Helium-Isotopen Mischung zur Kühlung in den Millikelvin Bereich eingesetzt wurde, haben 1926 Peter Debye und William Francis Giauque unabhängig von einander die „adiabatische Entmagnetisierung paramagnetischer Salze“ zur Kühlung in den Millikelvin Bereich vorgeschlagen. Dieses Verfahren wurde in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts in die Praxis umgesetzt. Schnell wurden Temperaturen von zunächst 0,3 K und sehr bald unter 0,1 K erreicht.
Diese Form der paramagnetischen Kühlung in den Millikelvin Bereich wird aber heute

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Welt der Physik: ALICE schafft den Zugang zum Quark-Gluon-Plasma

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/experimente/teilchenbeschleuniger/cern-lhc/lhc-experimente/alice/

Wenn schwere Kerne zusammenstoßen, kann Quark-Gluon-Plasma (QGP) entstehen und in Teilchen ausfrieren, die von ALICE nachgewiesen werden. Die Resultate geben Einblick in die Eigenschaften des Quark-Gluon-Plasmas.
Eis schmilzt, wenn es erwärmt wird, und die entstehende Flüssigkeit geht schließlich

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