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Welt der Physik: Gas aus Wind und Sonne

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/solarenergie/gas-aus-wind-und-sonne/

Im Gegensatz zu fossilen oder nuklearen Kraftwerken speisen Solar- und Windkraftanlagen sehr unregelmäßig Strom ein. Diese Fluktuationen müssen ausgeglichen werden, wenn jedoch der Anteil an erneuerbaren Energien weiter zunimmt, fehlen ausreichende Speicher. Eine neue Idee ist, aus erneuerbarem Strom synthetisches Erdgas herzustellen, das sich auch langfristig in den bestehenden Gasspeichern lagern lässt und in Gaskraftwerken rückverstromt werden kann.
2050 Wenn in Zukunft mehr Strom aus erneuerbaren Quellen ins Netz eingespeist wird

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Welt der Physik: Die Physik-Preisträger 2010

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/nachrichten/2009/die-physik-preistraeger-2010/

Die Preisträger der Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft im Jahr 2010 wurden bekannt gegeben. Die beiden wichtigsten Preise gehen für Arbeiten über die Theorie kondensierter Materie bzw. Spektroskopie an gefangenen Atomen und Molekülen nach Augsburg und Frankfurt am Main. Insgesamt hat die DPG 21 Preisträgerinnen und Preisträger benannt, die auf der Frühjahrstatung im nächsten Jahr ausgezeichnet werden.
Er wird für die die Entwicklung eines Messverfahrens ausgezeichnet, das detaillierte

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Welt der Physik: Schlittschuhlaufen: Warum ist Eis so glatt?

https://www.weltderphysik.de/thema/hinter-den-dingen/schlittschuhlaufen/

Es scheint bisher wenig oder keine Neugierde über die physikalische Bedeutung der einzigartigen Eigenschaft von Eis gegeben zu haben. Wenn ich an mich selbst denke, ist das einfach erklärt: Eis war glatt als ich geboren wurde, ich kannte es nicht anders, und um es kurz zu fassen, es war glatt eben weil es Eis war. – Reynolds (1898)
– Reynolds (1898) Das Dahingleiten auf den schmalen Kufen eines Schlittschuhs wird

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Welt der Physik: Atomphysik: Quanten, Symmetrien, Antimaterie

https://www.weltderphysik.de/gebiet/teilchen/experimente/teilchenbeschleuniger/fair/atomphysik/

Die Welt komplexer Antimaterie ist in vielen Facetten noch unerforscht. Abgebremste Antiprotonen eröffnen der Atomphysik ein völlig neues Forschungsgebiet: die exakte Vermessung von Antiatomen (Antiwasserstoff). Davon erhoffen sich die Physiker Rückschlüsse auf die fundamentalen Symmetrien beziehungsweise Symmetrieverletzungen zwischen den Naturgesetzen unserer Welt und einer Welt, die aus Antimaterie besteht. Darüber hinaus ermöglicht die neue Anlage FAIR durch Messungen an hochgeladenen Ionen die Überprüfung des Coulomb-Gesetzes in extrem starken elektromagnetischen Feldern. Auch direkt anwendungsrelevante Gebiete, wie die Materialforschung und Biophysik, profitieren von der neuen Anlage.
Dies wird durch die Quantentheorie gut erklärt, die die Teilchen nicht als einfache

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Welt der Physik: Blicke in den laufenden Motor

https://www.weltderphysik.de/gebiet/materie/analyse-von-materialien/neutronen-als-sonde/blicke-in-laufenden-motor/

Es ist gar nicht so einfach, in einen laufenden Motor hineinzuschauen, da jede Art von Fenster das Betriebsverhalten ändert. Röntgenstrahlen können nur bei sehr hoher Energie die Metallwandungen durchdringen, liefern dann aber keinen Kontrast mehr für kleine Details sowie für Schmiermittel und Kraftstoff. Ein Neutronenstrahl aus dem Forschungsreaktor ermöglicht einzigartige Bilder, da die Neutronen leicht mehrere Zentimeter Metall durchdringen und hohen Kontrast für wasserstoffhaltige Materialien liefern, also auch für Öl und Treibstoff. Damit lassen sich die Ölflüsse und damit das Schmier – und Leistungsverhalten der Motoren optimieren.
eines modernen Motors leicht durchstrahlen, während das Öl sehr deutlich sichtbar wird

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Welt der Physik: CO₂SINK: Kohlendioxidlagerung in Ketzin

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/energie/umweltschutz/co2sink/

Das Treibhausgas Kohlendioxid trägt zur Erwärmung der Erdatmosphäre bei. Daher ist der politische Beschluss gefasst worden, die Emission des Gases zu vermeiden. Der einfachste Weg besteht darin, Energie auf kohlendioxidarme Weise zu erzeugen oder Energie zu sparen. Doch Forscher zweifeln, dass das reicht. Darum wollen sie herausfinden, wie gut sich Kohlendioxid im Untergrund speichern und dabei überwachen lässt. Zu diesem Zweck dient das Projekt CO₂SINK im brandenburgischen Städtchen Ketzin.
Kubikmeter um Kubikmeter wird Kohlendioxid (CO2) in die Tiefe gepumpt.

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