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Aus der Döberitzer Heide in die Mongolei: Wie geht es den Przewalskis?

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Den beiden Stuten Xara und Heilige geht es im mongolischen Gobi B Nationalpark gut – trotz zwei harter Winter hintereinander. Zwischen 2012 und 2016 sind sie und zwei weitere Stuten aus Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide in die Wildnis der Mongolei umgezogen – ein Beitrag der Heinz Sielmann Stiftung zur Rettung der Wildpferde in ihrer angestammten Heimat.
Das Zuchtbuch wird im Prager Zoo geführt.

Fledermäuse: Gefährliche Blutsauger oder bedrohte Insektenfresser?

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Sie gelten zu Unrecht als blutsaugende Ungeheuer: Unsere europäischen Fledermäuse sind harmlose wie nützliche Insektenfresser und spielen eine bedeutende Rolle im Ökosystem. Zahlreiche heimische Fledermausarten stehen mittlerweile als gefährdet auf der Roten Liste.
Baumhöhlen oder Dachböden, in denen es idealerweise nicht kälter als drei bis neun Grad wird

Die Heinz Sielmann Stiftung eröffnet zweites Projektbüro in Bayern

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Rund 50 Kilometer südlich von München, in Bad Tölz, hat seit September Andreas Nemetz die Leitung des neu eingerichteten Büros übernommen. Die Heinz Sielmann Stiftung verstärkt dadurch ihren Einsatz für BayernNetzNatur, dem Biotopverbund im Freistaat, indem sie die Vernetzung ökologisch wichtiger Lebensräume auch in südlichen Landkreisen zielbewusst fördert.
deren Planung Nemetz nun vertiefen und anschließend die Umsetzung koordinieren wird

Einsatz für den Eisvogel: Neue Nisthilfe am Beusterteich errichtet

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Lehm und Holz, arrangiert unter einem schützenden Dach: Hier soll zukünftig der Eisvogel einziehen. Am Beuster Teich haben Mitarbeitende der Ökologischen Station Hildesheim eine Nisthilfe für die bedrohte Art installiert, die womöglich bereits von den Tieren entdeckt wurde. Der Bau entstand in enger Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutz- und Wasserbehörde der Stadt Hildesheim.
Jahrelanges Engagement in Gebiet Bereits seit vielen Jahren wird das Teichgelände

Vereinbarkeit von Entwicklung, Klimaschutz und Biodiversität in Afrika: Positive Ergebnisse aus dem Wogdi-Projekt in Äthiopien

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Die Heinz Sielmann Stiftung und die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe stellten heute im Rahmen einer Fachtagung ein gelungenes Aufforstungsprojekt aus der äthiopischen Region Wogdi vor. Das Integrierte Aufforstungsprojekt rund 600 Kilometer nordöstlich von Addis Abeba zeigt beispielhaft, wie es gelingen kann, Waldaufwuchs und Biodiversität zu steigern und gleichzeitig eine wirtschaftliche Perspektive für die Menschen zu schaffen.
„Der Wald wird zum Beispiel durch die Bienenzucht ein Vermögenswert.