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Neuer Natur-Erlebnisweg an den Groß Schauener Seen eröffnet

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Die Stiftungsratsvorsitzende der Heinz Sielmann Stiftung, Inge Sielmann, eröffnete heute bei Storkow den neuen Natur-Erlebnisweg in der Sielmanns Naturlandschaft Groß Schauener Seen. Neue Informations- und Übersichtstafeln über die Tierwelt des Naturschutzgebietes sowie Rastgelegenheiten für Wanderer ermöglichen ein erholsames Naturerleben für Besucher und Naturfreunde. Entlang des Wanderweges von der Fischerei Köllnitz in Groß Schauen zum Aussichtsturm Selchow wurde außerdem durch Gehölzpflanzungen heimischer Wildsträucher eine 600 Meter lange Hecke neu geschaffen, die als Lebensraum für viele Tierarten dienen soll.
des Fischadler-Weibchens zeigt, dass mit Sicherheit bereits ein Gelege bebrütet wird

Buch „Gartensafari“ zeigt überraschende Vielfalt im Garten

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Ein Garten mit heimischen Pflanzen, einem nicht zu oft gemähten Rasen und kleinen oder größeren Wasserstellen kann Hunderten von Tierarten ein Refugium bieten – bis hin zu Exemplaren, die auf der Roten Liste stehen. In seinem neuen Buch „Gartensafari“ führt der Biologe Hannes Petrischak durch die tierische Vielfalt naturnaher Gärten.
„Nur wer die Natur kennt, wird sie auch schützen.“ So mahnte einst Heinz Sielmann

Gladiolenwiese in der Oberlausitz ist ausgezeichnetes Naturwunder 2017

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Malschwitz/Duderstadt/Berlin – Michael Beier, Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung, und Guido Puhlmann, Vorstandsvorsitzender von EUROPARC Deutschland e.V., kürten heute den Gewinner der Naturwunderwahl 2017. Die Auszeichnung für „Deutschlands schönste Wiese“ ging in diesem Jahr an das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft für ihre Gladiolenwiese im Daubaner Wald. Die zwischen Bautzen und Niesky befindliche Landschaft hat echten Seltenheitswert: Das reiche Vorkommen an Wiesen-Gladiolen ist hier deutschlandweit einzigartig.
Mit der Auszeichnung der Gladiolenwiese wird stellvertretend das große Engagement

NDR-Naturfilmreihe „Expeditionen ins Tierreich“ feiert Jubiläum

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Kaum eine Sendung läuft länger im Fernsehen: Am 18. April 1965 startete der Norddeutsche Rundfunk seine Naturdokureihe „Expeditionen ins Tierreich“ mit Heinz Sielmann als Moderator. Bis heute bleibt die Sendung dem Erbe des legendären Tierfilmers treu und begeistert mit atemberaubenden Naturaufnahmen rund um den Globus.
Tiere im Schatten der Grenze" – Heinz Sielmanns zeithistorischer Dokumentarfilm wird

NDR-Naturfilmreihe „Expeditionen ins Tierreich“ feiert Jubiläum

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Kaum eine Sendung läuft länger im Fernsehen: Am 18. April 1965 startete der Norddeutsche Rundfunk seine Naturdokureihe „Expeditionen ins Tierreich“ mit Heinz Sielmann als Moderator. Bis heute bleibt die Sendung dem Erbe des legendären Tierfilmers treu und begeistert mit atemberaubenden Naturaufnahmen rund um den Globus.
Tiere im Schatten der Grenze" – Heinz Sielmanns zeithistorischer Dokumentarfilm wird

„Fliegende Edelsteine“ in Sielmanns Naturlandschaften

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Goldwespen sind „fliegende Edelsteine“. Auf Blüten, aber auch auf Totholz, Trockenmauern oder sandigem Boden funkeln sie in Rot, Pink, Grün, Blau oder sogar Violett im Sonnenlicht. Sie bilden eine eigene Familie unter den Wespen und sind durch ihre schillernden Farben und den kompakten Körperbau gut zu erkennen.
die Dünen-Faltenwespe (Pterocheilus phaleratus) als Wirt, der von ihr parasitiert wird