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Heinz Sielmann Stiftung befürwortet nachdrücklich die Aufstellung des Grünen Bandes Deutschland als UNESCO-Welterbe

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Von der Nominierung des ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifens als Kultur- und Naturerbe der Welt zeigt sich der Stiftungsrat und Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung begeistert. Die Stiftung engagiert sich seit vielen Jahren dafür, den ehemaligen „Todesstreifen“ als wertvollen Lebensraum zu erhalten und zu fördern.
der Heinz Sielmann Stiftung, erklärt zu diesem Beschluss: „Mit dieser Nominierung wird

Wiederzulassung von Glyphosat mit deutscher Hilfe

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Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hatte in Brüssel überraschend dafür gestimmt, die Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre zu verlängern. Zünglein an der Waage war Deutschland, das anders als bisher für die Verlängerung votierte. Erst die deutsche Zustimmung hat ermöglicht, dass Glyphosat für fünf weitere Jahre in der EU eingesetzt werden kann.
Nahrungsnetzeffekte den Arten in unserer Agrarlandschaft schlicht die Lebensgrundlage entzogen wird

Kommunen sind zentral bei der Rettung der Artenvielfalt

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Die Beteiligten des im Bundesprogramm Biologische Vielfalt geförderten BiotopVerbund-Projekts der Heinz Sielmann Stiftung zeigen Kommunen Möglichkeiten zur Förderung von Biotopverbünden zum Schutz der Artenvielfalt auf.
So wird es anderen Kommunen erleichtert, selbst aktiv zu werden.“ Robert Spreter

Wer piept da und wieviele? Sielmann Stiftung leistet Pionierarbeit beim Vogelmonitoring

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Elstal, 13. Mai 2020 – Morgens um 5:30 Uhr zwitschert, pfeift und tiriliert es derzeit besonders heftig in den brandenburgischen Naturlandschaften der Heinz Sielmann Stiftung und überall, wo noch Vögel sind. Der Frühling ist die beste Zeit herauszufinden, wo welcher Vogel wohnt, singt oder brütet. Die Heinz Sielmann Stiftung hat ihr Vogelmonitoring seit 2018 auf die neuen Standards des Dachverbands Deutscher Avifaunisten (DDA) eingestellt. Diese gelten vor allem auf Flächen des Nationalen Naturerbe. Die Stiftung wendet sie auf all ihren Flächen an. Foto: Ralf Donat
Jeder erkannte Vogel wird mittels einer App erfasst und sein Standort in eine Karte