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Erste Kiebitz-Küken dank neuem Artenschutzprojekt geschlüpft

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Der Kiebitz gehört zu den am stärksten bedrohten Wiesenvögeln Deutschlands. In Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide westlich von Berlin zeigt ein neues Artenschutzprojekt nun erste Erfolge: Ein mobiler Elektrozaun schützt die bodenbrütenden Vögel vor Fressfeinden. Mithilfe einer Wildtierkamera wurden jetzt die ersten geschlüpften Kiebitz-Küken dokumentiert.
Dort wird zurzeit eine neue Schutzmaßnahme erprobt: Ein mobiler Elektrozaun sichert

Die Kreuzotter – Reptil des Jahres und trotzdem unbeliebt?

https://www.sielmann-stiftung.de/news/detail/die-kreuzotter-reptil-des-jahres-und-trotzdem-unbeliebt

Der Amphibien- und Reptilienexperte Paul Hien aus Niederbayern unterstützt die Heinz Sielmann Stiftung bei der Planung und Umsetzung von Biotopmaßnahmen. Kürzlich hat er auf einer neu erworbenen Fläche der Stiftung beim Bayerischen Wald einige Exemplare der Kreuzotter entdeckt und untersucht. Im Interview erklärt er, wie es um den Forschungsstand und das Image der Giftschlange steht.
An welcher Stelle man gebissen wird, wie viel Gift die Schlange abgibt und in welchem

Wiederzulassung von Glyphosat mit deutscher Hilfe

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Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hatte in Brüssel überraschend dafür gestimmt, die Zulassung des Unkrautvernichters Glyphosat um fünf Jahre zu verlängern. Zünglein an der Waage war Deutschland, das anders als bisher für die Verlängerung votierte. Erst die deutsche Zustimmung hat ermöglicht, dass Glyphosat für fünf weitere Jahre in der EU eingesetzt werden kann.
Nahrungsnetzeffekte den Arten in unserer Agrarlandschaft schlicht die Lebensgrundlage entzogen wird