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Erste Kiebitz-Küken dank neuem Artenschutzprojekt geschlüpft

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Der Kiebitz gehört zu den am stärksten bedrohten Wiesenvögeln Deutschlands. In Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide westlich von Berlin zeigt ein neues Artenschutzprojekt nun erste Erfolge: Ein mobiler Elektrozaun schützt die bodenbrütenden Vögel vor Fressfeinden. Mithilfe einer Wildtierkamera wurden jetzt die ersten geschlüpften Kiebitz-Küken dokumentiert.
Dort wird zurzeit eine neue Schutzmaßnahme erprobt: Ein mobiler Elektrozaun sichert

Sensationeller Pilzfund: Nach 170 Jahren Punktierte Porenscheibe wiederentdeckt

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Fachleute haben in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide unweit der Berliner Stadtgrenze auf der Hinterlassenschaft eines Przewalskipferds eine lange verschollene Schlauchpilzart gefunden. Es handelt sich dabei um die Punktierte Porenscheibe (Poronia punctata). Zuletzt wurde der Pilz 1843, also vor mehr als 170 Jahren in Brandenburg gefunden.
Verbreitung der Punktierten Porenscheibe Poronia punctata wird in Deutschland auf

Wildpferd aus Döberitzer Heide in großer Mission – Przewalski-Hengst soll in China für Nachwuchs sorgen

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Elstal 21.12.2016 – Heute nachmittag hat der anderthalbjährige Hengst „Heirat“ aus der Herde der Przewalski-Pferde in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide seine Reise nach China angetreten. Er ergänzt ab dem kommenden Jahr die Junghengstgruppe im Wild Horse Breeding Centre (WHBC) im nordchinesischen Jimsar. Der 2015 im Schaugehege der Heinz Sielmann Stiftung geborene Hengst ist vom Europäischen Zuchterhaltungsprogramm (EEP) ausgewählt worden, zur Blutauffrischung in der Pferdeherde am Rande des Kalameili-Naturreservats beizutragen.
Sammelgehege mit weiteren Przewalski-Pferden auf den Transport nach China vorbereitet wird

Eulenvögel – Auf leisen Schwingen durch die Nacht

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In Europa kommen 13 Eulenarten vor, von denen zehn bei uns in Deutschland brüten. Zu sehen bekommt man sie selten, denn ihr Reich ist die Dunkelheit.
Er wird etwa 60 Zentimeter groß und über drei Kilogramm schwer.

Göttinger Biotoplandschaft: Spektakuläre Vögel beobachtet

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In den letzten Monaten gelang auf den Flächen am Flüthewehr unter anderem die außergewöhnliche Sichtung eines raren Triels. Dieser Watvogel galt zwischen 1987 und 2011 nach der Roten Liste für gefährdete Arten in Deutschland sogar als ausgestorben.
vor der Dürre in Südeuropa“, meint Schmidt und prognostiziert: „Die Klimakrise wird