Laub https://www.sielmann-stiftung.de/gartenlebensraeume/laub
chste Generation nützlicher Gartenhelfer – noch bevor sie überhaupt sichtbar wird
chste Generation nützlicher Gartenhelfer – noch bevor sie überhaupt sichtbar wird
Durch die Gründung ihrer Stiftung im Jahr 1994 wird dieses Ziel bis heute weiterverfolgt
Die Hast des Menschen, der den Wald vernichtet, wird keine Zeit für Anpassungen
Vor der idyllischen Kulisse Haindlings ist heute, am 6. Mai 2024, ein Biotop-Projekt der Heinz Sielmann Stiftung feierlich eröffnet worden. Der ökologisch aufgewertete Lebensraum für Frösche und Kröten, Eidechsen, Schlangen und viele weitere Tier- und Pflanzenarten bringt mehr biologische Vielfalt in die Region.
Nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Ziele im Naturschutz zu erreichen.
Welche Landschaft in Deutschland begeistert die Menschen am meisten? Die Heinz Sielmann Stiftung und der Deutsche Wanderverband rufen wieder zur Wahl des „Naturwunders des Jahres“ auf. Ab heute kann für die neun nominierten Naturschauplätze online abgestimmt werden.
Möglich wird das erst durch unsere Wandervereine und tausende ehrenamtlich Engagierte
Nur noch wenige Tage bleiben zum Abstimmen: Bei der Publikumswahl zum „Gartentier des Jahres 2025“ gibt es aktuell einen klaren Favoriten auf den Titel. Das Rennen ist aber noch nicht entschieden. Mitmachen ist noch bis zum 3. Juni online möglich.
Das Gewinner-Tier wird am Mittwoch, 4. Juni, bekannt gegeben.
Bei seiner Rückkehr nach Afrika erwarteten Heinz Sielmann tragische Bilder. In „Sielmann 2000“ dokumentierte der Tierfilmer die Umweltprobleme und appellierte an das Publikum, ihre eigenen Handlungsspielräume zu nutzen.
Stiftung Eingeknickte Urwaldriesen Die Hast des Menschen, der den Wald vernichtet, wird
Wir sammeln wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zustand der Natur. So können wir dem Verlust der Artenvielfalt und dem Klimawandel entgegenwirken.
Am Beispiel des Ruhestetter Rieds im Biotopverbund der Bodensee-Region wird klar,
Wir sammeln wissenschaftliche Erkenntnisse über den Zustand der Natur. So können wir dem Verlust der Artenvielfalt und dem Klimawandel entgegenwirken.
Am Beispiel des Ruhestetter Rieds im Biotopverbund der Bodensee-Region wird klar,
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unsere allgemeine Spende, die dort hilft, wo sie gerade am dringendsten gebraucht wird