Natur für alle https://www.sielmann-stiftung.de/heinz-sielmann/der-naturschuetzer/mission-naturschutz/natur-fuer-alle
Durch die Gründung ihrer Stiftung im Jahr 1994 wird dieses Ziel bis heute weiterverfolgt
Durch die Gründung ihrer Stiftung im Jahr 1994 wird dieses Ziel bis heute weiterverfolgt
Fast raunen Sie uns zu: Wird schon! Hab etwas Geduld.
Die Hast des Menschen, der den Wald vernichtet, wird keine Zeit für Anpassungen
Mithilfe eines langjährigen Monitoring-Programms wird geprüft, ob die Maßnahmen
Bereits zum 11. Mal hat Ministerpräsident Stephan Weil in Hannover herausragende Lebensmittel von Herstellern aus niedersächsischen Regionen ausgezeichnet. 61 Produkte dürfen ab sofort das Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen 2022“ tragen. So auch der Gut Herbigshagener Birnensaft der Heinz Sielmann Stiftung aus Duderstadt.
Das Obst wird von Hand geerntet, was sich in der Qualität des Saftes wiederspiegelt
Vor der idyllischen Kulisse Haindlings ist heute, am 6. Mai 2024, ein Biotop-Projekt der Heinz Sielmann Stiftung feierlich eröffnet worden. Der ökologisch aufgewertete Lebensraum für Frösche und Kröten, Eidechsen, Schlangen und viele weitere Tier- und Pflanzenarten bringt mehr biologische Vielfalt in die Region.
Nur gemeinsam wird es uns gelingen, die Ziele im Naturschutz zu erreichen.
Welche Landschaft in Deutschland begeistert die Menschen am meisten? Die Heinz Sielmann Stiftung und der Deutsche Wanderverband rufen wieder zur Wahl des „Naturwunders des Jahres“ auf. Ab heute kann für die neun nominierten Naturschauplätze online abgestimmt werden.
Möglich wird das erst durch unsere Wandervereine und tausende ehrenamtlich Engagierte
Die Kornweihe ist einer der seltensten Brutvögel in Deutschland. Im Winter mehrt sich ihre Zahl, wenn Exemplare der Art aus Skandinavien in unsere Breiten ziehen. In Sielmanns Naturlandschaften Brandenburg findet die Kornweihe passende Bedingungen zum Überwintern und lässt sich jetzt mit etwas Glück auch beobachten.
„Gaukelflug“ wird dieses Verhalten genannt.
Ein Zivilpanzer war in Sielmanns Naturlandschaft Döberitzer Heide mit einem besonderen Auftrag im Dienst des Naturschutzes unterwegs. Das schwere Kettenfahrzeug hat so genannte Urkrebstrassen durch Befahrung verdichtet. Das große Gewicht des Fahrzeugs und die Fortbewegung über Ketten schaffen die idealen Lebensbedingungen für die Kiemenfußkrebse Triops cancriformis und Branchipus schaefferi, auch Urzeitkrebse genannt. Foto: Dr. Hannes Petrischak
schaefferi erreicht eine Länge von zwei bis vier Zentimetern, Triops cancriformis wird
Ein Zaun wird jedes Jahr entlang der Landstraße 205 zwischen Stockach-Seelfingen