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Beobachtet mit uns die längste totale Mondfinsternis seit 2022: am 7. September in euren Berliner Sternwarten! | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/mondfinsternis

Wusstet ihr schon? Am 7. September 2025 ereignet sich das seltene Naturschauspiel einer totalen Mondfinsternis in Berlin – mit einer Gesamtdauer von 3 Stunden und 18 Minuten bildet sie die längste totale Mondfinsternis seit 2022. Die Sichtbarkeit des kosmischen Geschehens beginnt mit dem Mondaufgang in Berlin ab 19:37 Uhr und erreicht das Maximum der Verdunkelung um 20:11 Uhr, wenn der Mond dem Mittelpunkt des Erdkernschattens am nächsten ist. In Berlin steht der Mond zu diesem Zeitpunkt jedoch erst 4,5° über dem Südosthorizont – sichtbar ist er deshalb nur, wenn ihr einen unverstellten Blick nach Südosten habt.
Die nächste Verdunkelung des Erdtrabanten wird in Berlin am 28.

Totale Mondfinsternis am 21. Januar 2019 | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/MoFi-2019

Nach der spektakulären Mondfinsternis im Juli 2018 wandert der Erdtrabant am 21. Januar 2019 erneut durch den Erdschatten und dieses Mal ist das ein Ereignis für echte Nachteulen und Frühaufsteher! Ab 3.36 Uhr bewegt sich der Mond langsam in den Erdschatten hinein und tritt gegen 4.33 Uhr in den Kernschatten ein. Dann ist die Finsternis für uns mit dem bloßen Auge gut erkennbar, der Mond verfärbt sich zunehmend rot. Die Totalität erreicht die Finsternis zwischen 5.41 Uhr und 6.43 Uhr. Bis kurz nach seinem Untergang um 8.16 Uhr wandert der Mond dann langsam wieder aus dem Erdschatten heraus.
damit rotes Sonnenlicht durch die Erdatmosphäre in den Schatten hineingebrochen wird

Stiftung Planetarium Berlin eröffnet Jugendforschungszentrum Helleum II in Berlin-Hellersdorf | Stiftung Planetarium Berlin

https://www.planetarium.berlin/blog/helleum-ii

Wo Neugier auf Wissenschaft trifft: Am 26. September 2025 eröffnet die Stiftung Planetarium Berlin feierlich das Jugendforschungszentrum Helleum II in Berlin-Hellersdorf. Ab dem 3. November 2025 können Jugendliche der Sekundarstufen I und II dort selbstbestimmt forschen, experimentieren und entdecken, wie die Welt der MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) lebendig werden, wenn sie mit Fragen aus dem Universum verbunden sind: Wie messen Astronom*innen die Bewegung von Sternen? Welche physikalischen Kräfte wirken im Weltall – und auch auf der Erde? Wie lassen sich Naturgesetze im Labor nachstellen und verstehen?
Am neuen Standort wird das Prinzip der Lernwerkstattarbeit zentral umgesetzt.