Highlights der Präparationskunst | Museum für Naturkunde https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/besuch-planen/ausstellungen/highlights-der-praeparationskunst
Hier wird der Unterschied zwischen den "ausgestopften" Kreaturen aus dem 18. und
Hier wird der Unterschied zwischen den "ausgestopften" Kreaturen aus dem 18. und
Ein besonderes Büste steht im Archiv der Historischen Arbeitsstelle. Anders als es die Form suggeriert, zeigt die Büste keine der Öffentlichkeit bekannte Person.
Begleiter Stresemanns identifizierbar, weil er in mehreren Quellen namentlich erwähnt wird
Wer glaubt, nichts mit Mineralen zu tun zu haben, der irrt gewaltig. Schon das Frühstück war auf dem Porzellanteller – hergestellt aus Quarz, Kaolinit und Feldspat!
Daher wird die Mineralogie auch weiterhin ein spannendes Forschungsfeld bleiben.
. / 03.11.2021 / 14:07 Aus GFBio wird NFDI4Biodiversity Das Forschungsdatenmanagement-Projekt
zwischen Gesellschaft und Forschung zu einem festen Bestandteil der Forschungskultur wird
GENART ist ein Netzwerk aus Molekulargenetikern, Neuroethologen, Bioinformatikern und Evolutionsbiologen aus sechs Forschungseinrichtungen in Berlin und Potsdam
Benötigt wird ein Forschungsansatz, der ein systematisches Durchsuchen ganzer Genome
Noch im 18. Jahrhundert durchzogen riesige Herden des Quaggas (Equus quagga quagga) die weiten Steppengebiete des südlichen Afrikas. 1785 wurde die Art erstmals wissenschaftlich beschrieben.
Gespeichert wird aus den folgenden Gründen: A) Auswahl der von Ihnen zugelassenen
Im Anthropozän verändern sich Ökosysteme weltweit rasant.
Gespeichert wird aus den folgenden Gründen: A) Auswahl der von Ihnen zugelassenen
Dieser winzige Frosch ist einer von insgesamt 102 neuen Arten, die Dr. Rainer Günther, ein Berliner Experte für Amphibien, im Regenwald Neuguineas bisher aufspürte.
Gespeichert wird aus den folgenden Gründen: A) Auswahl der von Ihnen zugelassenen
Das Museum für Naturkunde Berlin (MfN) gilt hinsichtlich seiner Ausstellungen und Kommunikationsangebote auf nationaler und internationaler Ebene als „State of the Art“. Museumskolleginnen und -kollegen aus aller Welt konsultieren das MfN im Rahmen eigener Planungen im Bereich Ausstellung, Bildung und Museumsentwicklung.
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