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HAIR IT IS! | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/news/hair-it

In jeweils sieben Minuten beleuchten die Beteiligten unterschiedliche Perspektiven. Beispielsweise Haare als Gegenstand und Gebrauchsobjekt in der Fotogeschichte, die kulturgeschichtliche Bedeutung der Black Hair History in den USA, das Haar als Symbol des Widerstands und der Emanzipation in Fotografie und Medienkunst oder die biologische Zusammensetzung von Haaren. Erfahren Sie mehr über die Haare und Frisuren als Ausdruck persönlicher und kollektiver Identität.
Die Tagung wird aufgezeichnet.

Schamanen und Schachspieler | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/podcast/schamanen-und-schachspieler

„Ich kann mir nicht jeden Tag ein Ohr abschneiden“, stellte Martin Kippenberger in den Neunzigerjahren fest, und nahm damit den Mythos vom Künstler als tragische Gestalt aufs Korn, der spätestens seit van Gogh die populäre Vorstellung vom Künstlerdasein prägt. Die Kunstgeschichte kennt zahlreiche Anekdoten von Künstler*innen, die sich als Popstar oder Politiker, einsamer Denker oder öffentliche Diva inszenierten. Wir schauen uns an, welche Strategien Künstler*innen anwenden, um mit diesen Rollenerwartungen umzugehen, und wie sich ihr Selbstverständnis in ihren Arbeiten abbildet.
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6 ½ Wochen – Pablo Arrázola | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-pablo-arrazola

Der junge kolumbianische Zeichner Pablo Arrázola (*1991) präsentiert die Kindheit als eine mysteriöse Zeit. Mit Bleistift und Buntstift zeichnet er Jungen und Mädchen in beinahe fotorealistischer Manier auf Papierbögen unterschiedlichen Formats. Die Kinder sind allein – Eltern, Freunde oder Geschwister werden nicht gezeigt, der Hintergrund bleibt weiß. Manchmal deutet der Künstler eine räumliche Situation an: Er knittert, prägt und falzt die Zeichenpapiere und gibt ihnen damit dreidimensionale Strukturen, die sich als Felsformation oder Backsteinmauer lesen lassen.
Kaum ein Kind wird in Bewegung dargestellt, die meisten stehen oder sitzen einfach

„Unsere Zeit hat ein neues Formgefühl“ | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/unsere-zeit-hat-ein-neues-formgefuehl

Neue technische Möglichkeiten und neue ästhetische Theorien führten in den 1920er Jahren international zu einem ganzen Spektrum neuer Stilrichtungen. Fotografie, Film und illustrierte Zeitschriften faszinierten die Avantgardisten und inspirierten sie zu Experimenten und Erkundungen. Die Künstler der Neuen Sachlichkeit grenzten sich bewusst vom Expressionismus ab, sie wollten die optische Erscheinung der Dinge wiedergeben. In diesem Jahrzehnt erreichte auch der Konstruktivismus seine volle Blüte.
In einem eigenen Bereich wird dem Schaffen der Fotografinnen besondere Aufmerksamkeit

6 ½ WOCHEN – Bahar Noorizadeh | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-bahar-noorizadeh

The Red City of the Planet of Capitalism ist die erste museale Einzelausstellung der iranisch-kanadischen Künstlerin Bahar Noorizadeh in Europa. Ihre für das Museum Folkwang produzierte Multimedia-Installation setzt sich mit alternativen Konzepten der Stadtplanung auseinander und entführt das Publikum in eine virtuelle Welt.
Die virtuelle Welt wird begleitet von eigenwilliger Musik, historischen und fiktionalen

6 ½ Wochen – Mia Sanchez | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-mia-sanchez

Mia Sanchez(*1988) beschäftigt sich in Musterschülerin mit der Frage, wie wir Dinge erkennen und ordnen und wie persönliche Erfahrungen mit standardisierten Bildern und Formen verbunden sind. Vom 8. Mai bis 21. Juni 2026 zeigt die Schweizerisch spanische Künstlerin zwei Werkgruppen im der Rahmen des Ausstellungsformts 6 ½ Wochen im Museum Folkwang. Ausgangspunkt von Sanchez‘ Auseinandersetzungen sind dabei sowohl Kleidung als auch Objekte des urbanen Alltags.
Kleidung wird damit zur sozialen Sprache.