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Helen and me – Abstrakte Malerei bei Helen Frankenthaler und heute | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/podcast/helen-and-me-abstrakte-malerei-bei-helen-frankenthaler-und-heute

Ausgehend von der Ausstellung Helen Frankenthaler – Malerische Konstellationen, die von Dezember 2022 bis März 2023 im Museum Folkwang zu sehen war, nähern wir uns der Künstlerin des Abstrakten Expressionismus auf unterschiedlichen Wegen an: In Ausstellungsrundgängen mit den Maler:innen Ina Gerken und Jacco Olivier sprechen wir darüber, was sie von Helen Frankenthaler für ihre eigene Arbeit gelernt haben.
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Hair it is! Haar-Geschichte/n online zur Ausstellung GROW IT, SHOW IT! | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/hair-it-haar-geschichten-online-zur-ausstellung-grow-it-show-it

Zu Grow It, Show It! Haare im Blick von Diane Arbus bis TikTok findet ein Online-Treffen mit Kunstschaffenden, Fotograf:innen, Autor:innen und Kurator:innen der Ausstellung und der Publikation statt. In jeweils sieben Minuten beleuchten die Beteiligten unterschiedliche Perspektiven. Beispielsweise Haare als Gegenstand und Gebrauchsobjekt in der Fotogeschichte, die kulturgeschichtliche Bedeutung der Black Hair History in den USA, das Haar als Symbol des Widerstands und der Emanzipation in Fotografie und Medienkunst oder die biologische Zusammensetzung von Haaren.
pwd=mMgWvJf0VXcUMi3xxR5MmeGj88lrZe.1 Die Tagung wird aufgezeichnet.

The Art Museum and Its New Publics | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/blog/art-museum-and-its-new-publics

Viele der aktuellen Entwicklungen in öffentlichen Kunstmuseen werden vom Bestreben getragen, das Publikum auf neue und innovative Weise anzusprechen. Der Begriff „Publikum“ ist dabei weitgehend ein historisches Konzept, entstanden im ausgehenden 18. Jahrhundert als elementarer Bestandteil der Gründungsidee des öffentlichen Museums. Basierend auf Ideen von Nation und Staatenbildung war damit die Vorstellung verbunden, dass Museen und ihre Sammlungen offen und allen zugänglich sein sollten.
Wie wird das „Publikum“ konzeptionell gefasst: als Gemeinschaft, als Gruppe von Individuen

Peter Keetman | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/peter-keetman-0

Anlässlich des 100. Geburtstags von Peter Keetman (1916 – 2005) bietet die umfangreiche Retrospektive die Möglichkeit, das Lebenswerk des Fotografen neu zu entdecken. Die Ausstellung zeichnet nicht nur Keetmans fotografische Laufbahn nach, sondern dokumentiert gleichzeitig die vielgestaltige Karriere des Mediums Fotografie zwischen freiem künstlerischem Schaffen und angewandter Arbeit.
Sebastian Lux, Petra Steinhardt, Florian Ebner Nach der ersten Station in Essen wird

Beate Wonde (Japanologin und Kuratorin, ehem. Mori-Ôgai-Gedenkstätte Berlin) „MEINE WERTSCHÄTZUNG DER KUNST IST WIE LIEBE: EINMAL GEFALLEN GEFUNDEN, DANN FÜR IMMER.“ | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/beate-wonde-japanologin-und-kuratorin-ehem-mori-ogai-gedenkstaette-berlin-meine

1922 stirbt in Tokio einer der bedeutendsten Vermittler der europäischen Moderne in Japan. Mori Ôgai, im Hauptberuf Militärarzt, hat die Kulturgeschichte seines Landes als Schriftsteller, Übersetzer, Kritiker, als geistige Institution zu Deutschland und Europa wesentlich geprägt. Während seiner Studienjahre im wilhelminischen Deutschland 1884–1888 kam er in Berührung mit europäischer Kunst, besuchte Museen und verkehrte in München im Atelier von Gabriel von Max.
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Fotografiegeschichte(n) kuratieren | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/fotografiegeschichten-kuratieren

„Die etwas suspekte Aura, zu der ihr [der Fotografie] heutzutage der massive Einritt ins Museum verhilft, und der regelrechte Kult, der sich nunmehr um die vintage prints entwickelt hat, wirken wie die inversierte Parodie auf den Prozess der Desakralisierung des Kunstwerks, von welchem man annahm, er sei mit der Erfindung der Photographie an sein Ende gelangt: Der Ausstellungswert gewinnt Oberhand über die dokumentarische Funktion, mit dem Ergebnis, dass wir glauben, über die Photographie zu verfügen wie über die im Museum aufbewahrten Kunstwerke, während sie (die Photographie) es doch ist,
im täglichen Leben ununterbrochen über uns verfügt, wie es am Bild offenkundig wird