Dein Suchergebnis zum Thema: wird

Klaus Staeck | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/klaus-staeck

Klaus Staeck (*1938) hat mit seinen Plakaten seit den späten 1960er Jahren immer wieder eine Wirkung im öffentlichen Raum erzielt wie kein Plakatgestalter vor ihm. Er nutzte das Plakat als Aufmerksamkeitsfläche für politische Einmischungen in der Gesellschaft. Seine Provokationen sind vielschichtig und trafen oftmals den Nerv der Zeit.
Unterstützt wird die Ausstellung mit Materialien aus den Archiven des Künstlers und

Young-Jae Lee | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/young-jae-lee

Keramik nimmt einen wichtigen Stellenwert in der Geschichte des Museum Folkwang ein. Schon kurz nach der Gründung zeigt das Museum zeitgenössische keramische Arbeiten. Bis 1921 erweitert Karl Ernst Osthaus die Sammlung um bedeutende Keramikbestände aus unterschiedlichen Kulturregionen. Einen Schwerpunkt bildet Ostasien. Die Ausstellung Körper zu Körper knüpft an die frühen Impulse im Museum Folkwang an: Im Dialog mit ausgewählten Stücken aus der Sammlung präsentiert sie das Werk der koreanischen Keramikerin Young-Jae Lee (*1951).
Jahrhunderts von koreanischen Ess- und Trinkgefäßen beeinflusst wird.

6 ½ Wochen – Kristina Berning | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-kristina-berning

Kristina Berning (*1984) beschäftigt sich in ihrem plastischen Werk mit den Beziehungen zwischen Innen und Außen, dem Sichtbaren und dem Verborgenen. Der Titel Digging Sculptures bezieht sich auf ihr künstlerisches Konzept, die äußere Form eines Kunstwerks durch den Prozess des Grabens zu erarbeiten.
Das Werk wird somit unabhängig von den Maßen des menschlichen Körpers – die Spuren

Stimmen der Zeit | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/stimmen-der-zeit

Die Ausstellung Stimmen der Zeit bietet einen ungewohnten Zugang zur Geschichte der Fotografie. Erstmals liegt der Fokus auf einer Auswahl von Ton- und Videoaufnahmen aus der Fotografischen Sammlung, die nun öffentlich zugänglich gemacht werden – ergänzt durch Fotografien, historische Mitschnitte, Interviews und Gespräche. Im Mittelpunkt der Schau stehen nicht Bilder, sondern Stimmen, die die Entwicklung des Mediums Fotografie über acht Jahrzehnte hinweg aus subjektiven Perspektiven erzählen.
Ergänzt wird die Präsentation durch Mitschnitte von Künstler:innengesprächen, Tagungen

Nur was nicht ist ist möglich | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/nur-was-nicht-ist-ist-moeglich

Künstler Franz Ackermann, Cornelia Baltes, Karla Black, Marieta Chirulescu, Wolfgang Flad, Simon Dybbroe Møller, Nicolas Party, Niele Toroni, Johannes Wohnseifer Im Juni lädt das Museum Folkwang Künstlerinnen und Künstler ein, in der großen Ausstellungshalle neue Arbeiten entstehen zu lassen. Arbeiten, die aus dem Bilderrahmen ausbrechen, die Perspektive des Ausstellungsraumes verändern und die räumliche Existenz der Malerei thematisieren.
Malerei wird als Raum oder als Objekt im Raum erfahrbar.

6 ½ Wochen: Rietlanden Women’s Office | Museum Folkwang

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/6-12-wochen-rietlanden-womens-office

Der Titel Banners for Heresies ist in zweierlei Hinsicht als Hommage zu verstehen, einmal für die in New York ansässige, feministische Zeitschrift Heresies (1977/1993) und zum anderen für den Begriff Häresie an sich. Diesen Begriff haben sich Johanna Ehde und Elisabeth Rafstedt von Rietlanden Women’s Office (RWO) zu eigen gemacht, um ihr Konzept der grafischen Gestaltung zu veranschaulichen, bei dem sie Designelemente, Druckverfahren und Arbeitsprozesse zusammenbringen und reaktivieren.
MsHeresies, die mit irisierenden grafischen Kompositionen im Offsetverfahren hergestellt wird