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Robert Delaunay. Sonia Delaunay | Hamburger Kunsthalle

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Große Museen zu Gast in der Hamburger Kunsthalle: 1994 das Guggenheim Museum New York mit Meisterwerken seiner Sammlung, 1995 das Van Gogh Museum Amsterdam mit van Goghs Pariser Selbstbildnissen, 1996 die Tate Gallery London mit »Turner in Deutschland«, schließlich 1998 das Russische Museum St. Petersburg mit der Russischen Avantgarde – und nun das Centre Pompidou Paris mit Robert und Sonia Delaunay.
Sonia Delaunays Engagement auf dem Gebiet der angewandten Kunst wird durch weitere

Chiaroscuro | Hamburger Kunsthalle

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Im Juli 1516 ersucht der Holzschneider Ugo da Carpi die venezianische Signoria um den urheberrechtlichen Schutz einer »neuen Art, hell und dunkel zu drucken« (modo nuovo di stampare chiaro e securo). Er preist sie als »eine schöne Sache, nützlich vielen, die an Zeichnun­gen Vergnügen haben.« Inden kunsttechnischen Aus­führungen, die später Vasari seinen Lebensbeschrei­bungen der Künstler (Le Vite, Florenz 1550) voran­stellt, präzisiert er dieses »Vergnügen« und spricht explizit von Holzschnitten, »die gezeichnet scheinen.«
Mit der Tintenfeder wird zunächst die Kontur gezeichnet und diese dann mit verdünnter

TOYEN | Hamburger Kunsthalle

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TOYEN ist einzigartig unter den starken Frauen, die im  Herzen des Surrealismus arbeiteten. Sie wirkte hier als Pionierin und ist zudem die bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts. Marie Čermínová (1902-1980) wählte früh ihr vom französischen »Citoyen« (Bürger) abgeleitetes Pseudonym und kündigte als lebenslange Grenzgängerin nicht nur Geschlechter-Zuordnungen auf. André Breton feierte die Surrealistin für ihr bewegendes malerisches und zeichnerisches Werk, das sie zwischen der »magischen Hauptstadt Europas« Prag und dem Exil in Paris unbeirrbar entwickelte.
Begegnung mit André Breton, der sie als »mon amie entre les femmes« bezeichnen wird

Heribert C. Ottersbach | Hamburger Kunsthalle

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Die Hamburger Kunsthalle präsentiert erstmals Heribert C. Ottersbachs neuen Werkkomplex, den gerade erst vollendeten »Arkadia Block«. Mit diesem umfangreichen Zyklus knüpft Ottersbach an die früheren »Pastorale« Bilder an. Während er dort auf die lange bildliche Tradition des Idyllenmotivs Bezug nimmt, thematisiert er im »Arkadia Block« den Bruch zwischen Natur und moderner Zivilisation: Eingerahmt von einem Prolog und einem Epilog entwickelt sich in über 20 Bildern der Wechsel vom Landschafts- zum Stadtbild.
Ergänzt wird die Präsentation des „Arkadia Blocks“ durch großformatige Tusch-Zeichnungen

The Song of the Line | Hamburger Kunsthalle

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Stephan von Huene (1932–2000), bekannt für seine audio-kinetischen Skulpturen, die er seit Mitte der 1960er Jahre konstruierte, war auch ein begnadeter Zeichner. Die Ausstellung The Song of the Line gibt erstmals einen Überblick über sein gesamtes zeichnerisches Œuvre. Der 1932 in Los Angeles als Sohn deutscher Immigranten geborene Künstler hatte nicht nur seit Mitte der 1950er Jahre bildende Kunst studiert, sondern absolvierte von 1963 bis 1965 auch ein Studium der Kunstgeschichte. Die künstlerische Praxis vereint sich in seinem Werk mit wissenschaftlichem Denken.
Am Materialexperiment der Smoke Drawings wird der Versuch erkennbar, das Medium Zeichnung

Künstlerbücher | Hamburger Kunsthalle

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Künstlerbücher erzählen Geschichten, sind Manifeste, Archive oder politische Proklamationen. Sie brechen mit traditionellen Formen der Gestaltung, eröffnen neue Räume, sind programmatisch, narrativ, spielerisch oder auch abgründig. Durch die Konzeptkunst und Fluxus-Bewegung als offenes und vielseitiges Medium entdeckt, haben sich die Künstlerbücher seit den 1960er Jahren als eigenständige Kunstgattung etabliert.
Es wird zum Experimentierfeld für neue Konzepte.