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Clemens von Wedemeyer | Hamburger Kunsthalle

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Clemens von Wedemeyer (*1974) arbeitet als Künstler mit dem Medium Video und Film. Seine Werke bewegen sich zwischen Dokumentation und Spielfilm, Realität und Fiktion. In diesem Zwischenbereich spürt von Wedemeyer der Komplexität von Orten innerhalb ihrer zeitlichen und räumlichen Systeme nach. Die Vielschichtigkeit spiegelt sich in den Installationen und Fotografien, die die filmischen Arbeiten begleiten, ergänzen und erweitern. Sie eröffnen multiple Ebenen der Wahrnehmung.
seinen alternativen Formen, die er dehnt, verzerrt und sichtbar macht: der Kinoraum wird

Familientreffen | Hamburger Kunsthalle

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Philipp Otto Runge, der seit 1795 in Hamburg lebte und arbeitete, ist neben Caspar David Friedrich der andere prominente Künstler der Romantik. Bei Runge hat die Portrait-Darstellung einen hohen Stellenwert, da das Individuum für ihn wichtiges Mitglied der Gemeinschaft ist. Die Familie ist daher für Runge Keimzelle für größere, gesellschaftliche Zusammenhänge.
Eine kleine Publikation wird sich dieser Besonderheit im Werk des Künstlers widmen

Ich, Lovis Corinth | Hamburger Kunsthalle

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Neben Max Liebermann gehört der gebürtige Ostpreuße Lovis Corinth (1858 – 1925) zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten, die mit ihrer Malerei die Moderne in Deutschland vorbereiteten. Corinths lustbetonten Akte, seine Stilleben und Landschaften markieren einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Malerei. Wurzelnd im Realismus des 19. Jahrhunderts, führte Corinth innerhalb von vier Jahrzehnten seine Malerei zu einer Selbstständigkeit, mit der er traditionelle Darstellungsformen überwand.
Motiv immer weiter durch die Materie der Farbe abstrahiert und emotional aufgeladen wird

Tanz der Farben | Hamburger Kunsthalle

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Am 19. Mai 1909 trat der russische Tänzer und Choreograph Vaslaw Nijinsky mit dem Ensemble des Ballet Russe erstmals in Paris auf. Nijinsky wurde umgehend zum gefeierten Publikumsliebling auf den europäischen Bühnen. Neben seiner überragenden Laufbahn als Tänzer schuf Nijinsky um 1919 eine ganze Reihe von eindringlichen Farbmalereien, die der modernen Kunst seiner Zeit in Paris verblüffend nahe stehen.
denen das hundertjährige Jubiläum des ersten Auftritts der Ballets Russes begangen wird

Ulla von Brandenburg | Hamburger Kunsthalle

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Das künstlerische Werk von Ulla von Brandenburg (*1974) ist außerordentlich vielschichtig. Sie nutzt verschiedene Medien (Skulptur, Installation, Film, Arbeiten auf Papier u.a.) für ihre originäre Bildsprache, die von einer Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte und den Ausdrucksformen des Theaters, des Spiels und des Rituals geprägt ist. Oftmals beschäftigt sich Ulla von Brandenburg mit der Zeit des Fin de Siècle und seinem Interesse für Okkultismus, Esoterik und Psychoanalyse.
bestehende Werkzyklus ‚Das Versteck des W.L.‘, 2011, der Künstlerin Ulla von Brandenburg wird

Standpunkt: Stefan Exler | Hamburger Kunsthalle

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Stefan Exler (*1968) zeigt in seiner ersten Einzelausstellung in einem Museum sechs Werke, die zwischen 1994 und 2002 entstanden. Vier Arbeiten Ohne Titel zeigen sorgsam komponierte Interieur-Szenen, die aus der Vogelperspektive photographierte Menschen in Situationen heilloser Unordnung platzieren. Sie sind Vorläufer der beiden neueren Werke Keller (1999-2001) und Keller: Grundsanierung, Kristallpalast (2002), die, ebenfalls zentralperspektivisch von oben aufgenommen, nun menschenleere Räume zeigen, und, ausge-richtet auf die Kamera, in einem Studio erbaut wurden.
Portraitgalerie aufgenommen, die im Zuge der Ausstellung weiter ergänzt werden wird