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Im Zentrum: Ernst Ludwig Kirchner | Hamburger Kunsthalle

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Erstmalig zeigt die Hamburger Kunsthalle eine Privatsammlung expressionistischer Kunst, in deren Mittelpunkt Ernst Ludwig Kirchner mit insgesamt 70, insbesondere graphischen Arbeiten steht. Insgesamt umfasst die Ausstellung etwa 125 Werke. Auch andere Brücke-Maler wie Emil Nolde, Erich Heckel, Otto Mueller und Max Pechstein sind in dieser hochkarätigen Hamburger Sammlung vertreten. Frühe Werke von Otto Dix zeugen genauso wie Arbeiten von Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Wilhelm Lehmbruck und Oskar Kokoschka vom Interesse des Sammlers an expressiven Bildgestaltungen.
Die Ausstellung wird, nachdem die Ausstellungen »Surreale Welten – Werke aus einer

Andreas Slominski | Hamburger Kunsthalle

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Andreas Slominski zeigt in seinen Werken seinen besonderen Sinn für subtile Wahrnehmungen und für verborgene Bezüge, und immer wieder werden seine Installationen von scheinbar abwegigen Aktionen begleitet und bestimmt, die diese gedankliche Arbeit veranschaulichen. Die Arbeit heizen hat Slominski erstmals 1996 in einer Ausstellung im Portikus in Frankfurt/M. vorgestellt. Ein benachbartes Gebäude erinnerte ihn an einen Windmühlenstumpf, und so entwickelte sich die Idee, Windmühlenflügel zusammenzutragen, ungewöhnliches, großes Holz, das in einem kleinen Ofen verfeuert werden soll.
gebaut und rückseitig von einem Blech ummantelt, dem von unten Luft eingeblasen wird

Die Kunst ist öffentlich | Hamburger Kunsthalle

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Anlässlich des 200-jährigen Jubiläums des Hamburger Kunstvereins präsentiert die Hamburger Kunsthalle anhand von rund fünfzig Werken aus ihrem Bestand ausgewählte Schlaglichter auf die bewegte Geschichte eines der ältesten Kunstvereine in Deutschland. Obwohl der Kunstverein 1817 und damit fast fünfzig Jahre vor der Kunsthalle gegründet worden ist, geht die Geschichte der beiden Hamburger Kunst-Institutionen auf gemeinsame Anfänge zurück. Sowohl der Kunstverein als auch die Kunsthalle sind aus dem Anliegen Hamburger Bürger entstanden, eine Öffentlichkeit für die Kunst zu schaffen.
Beleuchtet wird die Geschmacksgeschichte im 19.

STANDPUNKT: Benita-Immanuel Grosser | Hamburger Kunsthalle

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Mit dem Projekt participating, at the same time positionieren das Künstlerpaar Benita-Immanuel Grosser die Theorie und Praxis des Yoga seit 1995 (Pat Hearn Gallery, New York) programmatisch im Kunstkontext. Juni 2001 gründeten sie das Y8/International Sivananda Yoga Center, das in regelmäßigen Abständen aktuelle Kunst und Kulturpositionen (Katharina Grosse, Angela Bulloch) im Kontext Yoga zur Diskussion stellt.
Er wird auf den Boden des jeweiligen Ausstellungsraumes übertragen.