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Ich, Lovis Corinth | Hamburger Kunsthalle

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Neben Max Liebermann gehört der gebürtige Ostpreuße Lovis Corinth (1858 – 1925) zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten, die mit ihrer Malerei die Moderne in Deutschland vorbereiteten. Corinths lustbetonten Akte, seine Stilleben und Landschaften markieren einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Malerei. Wurzelnd im Realismus des 19. Jahrhunderts, führte Corinth innerhalb von vier Jahrzehnten seine Malerei zu einer Selbstständigkeit, mit der er traditionelle Darstellungsformen überwand.
Motiv immer weiter durch die Materie der Farbe abstrahiert und emotional aufgeladen wird

Tanz der Farben | Hamburger Kunsthalle

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Am 19. Mai 1909 trat der russische Tänzer und Choreograph Vaslaw Nijinsky mit dem Ensemble des Ballet Russe erstmals in Paris auf. Nijinsky wurde umgehend zum gefeierten Publikumsliebling auf den europäischen Bühnen. Neben seiner überragenden Laufbahn als Tänzer schuf Nijinsky um 1919 eine ganze Reihe von eindringlichen Farbmalereien, die der modernen Kunst seiner Zeit in Paris verblüffend nahe stehen.
denen das hundertjährige Jubiläum des ersten Auftritts der Ballets Russes begangen wird

Ulla von Brandenburg | Hamburger Kunsthalle

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Das künstlerische Werk von Ulla von Brandenburg (*1974) ist außerordentlich vielschichtig. Sie nutzt verschiedene Medien (Skulptur, Installation, Film, Arbeiten auf Papier u.a.) für ihre originäre Bildsprache, die von einer Auseinandersetzung mit der Kulturgeschichte und den Ausdrucksformen des Theaters, des Spiels und des Rituals geprägt ist. Oftmals beschäftigt sich Ulla von Brandenburg mit der Zeit des Fin de Siècle und seinem Interesse für Okkultismus, Esoterik und Psychoanalyse.
bestehende Werkzyklus ‚Das Versteck des W.L.‘, 2011, der Künstlerin Ulla von Brandenburg wird