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Matthias Mansen | Hamburger Kunsthalle

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Der in Berlin lebende Künstler Matthias Mansen ist einer der profiliertesten Holzschneider der Gegenwart. Die Ausstellung Matthias Mansen. Land und See, die in Kooperation mit dem Kunstverein in Mannheim und den Städtischen Kunstsammlungen Chemnitz erarbeitet wurde, zeigt mit rund 30 Werken erstmals in größerem Umfang die in den letzten zehn Jahren entstandenen Holzschnitte mit Landschaften und Seestücken.
der zunehmenden Aufsplitterung der Wahrnehmung des Menschen im Alltag: Ständig wird

Zeichnungsräume II | Hamburger Kunsthalle

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In den 1960er Jahren haben sich die Grenzen der Zeichnung radikal erweitert. Künstler der Minimal- und Konzeptkunst wie Sol LeWitt oder Fred Sandback überführten die Linie von der Fläche in den Raum. Die Zeichnung wechselt in die dritte Dimension. Zeit, Raum, Körper, Sprache und Erinnerung, Betrachtung und Handlung werden in Werken von Franz Erhard Walther zum entscheidenden Faktor. Dieser „Aufbruch in den Raum“ steht im Mittelpunkt der Ausstellung.
Cornelissen inszeniert mit dem Zeichenstift Räume, in die man virtuell hineingesogen wird

Von Ufos, Milchstrassen und anderen Sternstunden | Hamburger Kunsthalle

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Der Künstler Olafur Eliasson (geb. 1967 in Kopenhagen) hat in der Galerie der Gegenwart etwas ganz Besonderes geschaffen: einen Seh-, Erlebnis- und Spielort, in dem Kinder und Erwachsene Kunst ganz nah entdecken. Der Raum ist angefüllt mit einem spannenden Steckspiel, mit dem jeder für sich oder alle gemeinsam eigene Werke schaffen und ausstellen können. Die direkt daneben präsentierten Kunstwerke alter und neuer Meister zu jeweils einem Thema und die Spielstationen für alle Sinne regen dazu an, immer wieder neue Formen zu erfinden.
November wird um 15 Uhr die neue Ausstellung im Hamburger Kinderzimmer eröffnet,

UNFINISHED STORIES | Hamburger Kunsthalle

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UNFINISHED STORIES nimmt die Geschichte der Kunst seit den 1960er Jahren bis in die 2000er Jahre in den Blick. Die Ausstellung macht die Gleichzeitigkeit des Ungleichen, das Nebeneinander und Überlappen unterschiedlicher Stile und Strömungen anschaulich. Vor allem jedoch setzt UNFINISHED STORIES auf das erzählerische Potential der Kunst und ihre Fähigkeit, Geschichten zu entwickeln, die uns fesseln, bereichern, berühren, irritieren, provozieren und zum Weitererzählen einladen.
Die Idee wird zur Kunst erhoben und muss nicht zwangsläufig materialisiert oder ausgeführt

Horst Janssen | Hamburger Kunsthalle

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Die Hoffnung,  im Katalog unserer Ausstellung  »Zwiesprache«  zu Horst Janssens 65. Geburtstag ausgesprochen, hat sich erfüllt: mit dieser ersten Präsentation eröffnen wir ein Horst Janssen gewidmetes Kabinett am Übergang vom Altbau der Kunsthalle zur Galerie der Gegenwart, eine Art Museum im Museum. Weil sie durch den Tod Janssens zu einer Gedächtnisausstellung geworden ist, erschienen uns die Selbstbildnisse um den Zyklus zu »Hanno’s Tod« als ein angemessenes Thema.
Das dies möglich sein wird, verdanken wir der langjährigen Freundschaft und dem selbstlosen

Monets Vermächtnis | Hamburger Kunsthalle

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Claude Monet legte mit seinen um 1880 begonnenen Serien einen Grundstein für die systematische Auseinandersetzung mit dem Bildgegenstand und den Bildmitteln. In Serien zu arbeiten, wurde im 20. Jahrhundert zur Methode, doch die künstlerischen Haltungen und Ziele liegen denkbar weit auseinander. Der eine Künstler baut sich ein komplexes System auf, um sich an dessen Gesetzmäßigkeiten zu halten, der andere, um sie zu brechen und zu variieren.
Der die Ausstellung begleitende Katalog wird sich der Frage annehmen, vor welchem

Hofmanns Erwerbungen | Hamburger Kunsthalle

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Anlässlich des 80. Geburtstags von Werner Hofmann, ehemaliger Direktor der Hamburger Kunsthalle von 1969-1991, zeigt die Hamburger Kunsthalle in der ersten Etage der Galerie der Gegenwart eine Auswahl von Werken der 60er – 80er Jahre des letzten Jahrhunderts, die er in seiner Amtszeit angekauft hat.
Erkennbar wird eine Sammlungspolitik, die viele grundlegende Impulse gegeben und

Ein Leben für Hamburg | Hamburger Kunsthalle

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Von der einfachen Apotheke zur internationalen Firma, von der Architektur bis zum Film, von Nivea bis Renoir – das vielseitige Wirken von Oscar Troplowitz in Hamburg weist auch heute noch weit über die Stadtgrenzen hinaus. Zum 150. Geburtstag von Oscar Troplowitz (1863-1918) würdigt die Hamburger Kunsthalle den Nivea-Erfinder, Politiker und Kunstmäzen in verschiedenen Facetten. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Dialog des Unternehmers mit den bildenden und angewandten Künsten. Die Ausstellung rekonstruiert wichtige Teile seiner Kunstsammlung zur Malerei des 19. und 20.
Die Ausstellung wird in Kooperation mit dem Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Reiner Ruthenbeck | Hamburger Kunsthalle

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In der Galerie der Gegenwart ist Reiner Ruthenbeck mit einem Ensemble wichtiger Werke wie dem »Aschehaufen VI« (1968/71) und der »Hängematte« (1969) ständig präsent, im Kuppelsaal der Kunsthalle hat er 1992 seine Lichtinstallation »Zwischen Wolf und Hund« realisiert. In dem selben Raum zeigt er nun in einer Auswahl von 95 Blättern eine Retrospektive seiner Zeichnungen. Sie stehen selbständig neben den plastischen Arbeiten und den Raumarbeiten.
Gerade in Ruthenbecks Zeichnungen wird das Offenlegen der Methode als gestalterisches