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Kirchenpräsident sichert jüdischen Gemeinden „Unterstützung im Kampf gegen Antisemitismus“ zu – EKHN

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Zum Neujahrsfest „Rosch ha-Schana“ im Jahr 2023 hat der Kirchenpräsident der EKHN Volker Jung den jüdischen Gemeinden in Hessen und Rheinland-Pfalz gratuliert. Er nahm zugleich aber auch gemeinsame Herausforderungen in den Blick und sicherte den Gemeinden Unterstützung im Kampf gegen Antisemitismus zu.
Von der Bezeichnung „Rosch“ wird auch der traditionelle Neujahrswunsch „Guten Rutsch

Siegel – ein Hoheits- und Echtheitszeichen – EKHN

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Siegel sind wichtig im Rechtsverkehr. Als öffentlich-rechtliche Körperschaften dürfen kirchliche Einrichtungen Siegel nutzen. Wichtige Urkunden mit einem Siegel sind richtig und verbindlich. Den Umgang mit Siegeln regeln gesetzliche Vorgaben und das EKHN-Siegelgesetz.
Der Missbrauch eines Siegels wird staatlicherseits unter Strafe gestellt.

Überschwemmung: EKHN unterstützt Partnerkirche in Amritsar – EKHN

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Nach den verheerenden Überschwemmungen im indischen Bundesstaat Punjab leistet die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) Soforthilfe für Diözese Amritsar ihrer Partnerkirche, der Church of North India. Spenden erbeten.
Evangelische Auferstehungsgemeinde Bad Vilbel hat bereits Spenden weitergeleitet und wird

Jüdisches Neujahrsfest Rosch Haschana: Bräuche, Bedeutung und Glückwünsche – EKHN

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Vom 22. bis 24. September 2025 feiern Jüdinnen und Juden weltweit Rosch Haschana – ein Fest des Neuanfangs, der Selbstprüfung und der Hoffnung. Die Kirchenpräsidentin der EKHN, Prof. Dr. Christiane Tietz, und die Bischöfin der EKKW, Prof. Dr. Beate Hofmann, gratulieren.
Der Neujahrswunsch ‚Guten Rutsch‘ wird gelegentlich mit ‚Rosch‘ in Verbindung gebracht