Dein Suchergebnis zum Thema: wird

Ramadan als Anlass für interreligiösen Dialog im Alltag – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/interreligioeser-dialog/religions-news/ramadan-als-anlass-fuer-interreligioesen-dialog-im-alltag

Wer muslimische Kolleg:innen oder Schulfreund:innen hat, erfährt vielleicht so manches darüber, wie sie den Ramadan erleben. So kann der interreligiöse Dialog ganz persönlich und entspannt im Alltag starten – und Gemeinsamkeiten werden offenkundig. Denn Fastenzeiten kennt auch das Christentum.
früh noch vor dem Sonnenaufgang und trinken besonders viel Wasser – denn tagsüber wird

Theologinnengeschichte – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/frauen/frauen-news/theologinnengeschichte

Der Weg der Frauen ins Pfarramt war ein weiter – zwar verabschiedete die Kirchenleitung 1949 eine richtungsweisende Verordnung mit der erstmals in der EKHN die Ordination von Frauen ermöglicht wurde, jedoch mit Einschränkungen. Erst 1971 wurden Frauen und Männer im pfarramtlichen Dienst rechtlich gleichgestellt.
privat Im Mai 1950 wird Elisabeth Buchholz (r.) als erste Theologin in der EKHN

Spirituelle Auszeit im Kloster – innere Ruhe finden und neue Kraft schöpfen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/glaube/spirituelle-impulse/innere-ruhe-finden-auszeit-im-kloster

Wer seine Spiritualität vertiefen, zur Ruhe kommen und Gott neu begegnen möchte, findet in evangelischen und ökumenischen Kommunitäten besondere Orte der Stille. Eine Auszeit im Kloster hilft, Abstand vom Alltag zu gewinnen und neue Perspektiven für persönliche Herausforderungen zu entdecken. Hier stellen wir inspirierende Klöster mit ihren spirituelle Angebote vor.
kloster-germerode.de Kloster Gnadenthal Das Kloster Gnadenthal in Hünfelden wird

Mit der Angst vor dem Sterben und dem Tod umgehen – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/sterbende-menschen-begleiten/impulse-fuer-sterbende-und-angehoerige/mit-der-angst-vor-dem-sterben-und-dem-tod-umgehen

Nein, Sterben und Tod sind nicht nur mit Traurigkeit verknüpft. Als Klinikseelsorgerinnen haben Christiane Bindseil und ihre Kollegin Karin Lackus erfahren, wie bereichernd es für ihr Leben ist, sterbende Menschen zu begleiten.
Seine Mutter ist unheilbar krank und weiß, dass sie bald sterben wird.