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Plattform für maritime Technologien der Zukunft

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-mfa/plattform-fuer-maritime-technologien-der-zukunft-schiff

Das im Bau befindliche DLR-Schiff ist eine seegängige Technologieplattform – ein Ort, an dem maritime Systeme unter realen Bedingungen entwickelt und erprobt werden können. Im Mittelpunkt stehen die Anlagen und Systeme an Bord; sie selbst sind der Forschungsgegenstand. Auf dieser modularen Plattform können sicherheitsrelevante maritime Systeme unter realistischen Bedingungen entwickelt, integriert, erprobt und in Richtung Zertifizierung geführt werden – von Energieversorgung und Antrieb über Sensorik und Automatisierung bis hin zu Assistenz- und Sicherheitssystemen. So bündeln wir technologisches Know-how für resiliente, wirtschaftliche und zukunftsfähige Lösungen im maritimen Bereich.
Aktuell wird eine einmalige Technologieplattform gebaut.

FALCon: Mit der DLR-Innovation In-Air-Capturing auf Raketenfang

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/wiederverwendbarer-raumtransport/falcon-in-air-capturing

Für das horizontale Landen kommen zwei Grundprinzipien in Frage: mit und ohne eigenes Antriebssystem für eine „geflügelte“ Raketenstufe. Im Projekt FALCon (Formation flight for in-Air Launcher 1st stage Capturing demonstration) wurde an einer Lösung für den Rückflug ohne Antrieb gearbeitet. Ein innovativer Ansatz dabei ist das sogenannte In-Air-Capturing, das Einfangen in der Luft: Nachdem die Stufe durch die Atmosphäre abgebremst und mittels ihrer Flügel in den Horizontalflug gekommen ist, „fängt“ sie ein Unterschallflugzeug ein.
Nach erfolgreicher Kopplung wird die Stufe vom Flugzeug zu einer Landebahn in der

DLR – Umweltsatellit EnMAP erfolgreich gestartet

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220401_umweltsatellit-enmap-erfolgreich-gestartet

Alles begann 2003 mit einem Wettbewerb im so genannten Nationalen Raumfahrtprogramm, den die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR ausgeschrieben hatte. Die Aufgabe lautete, ein neuartiges Hyperspektralinstrument und einen dazu passenden Satelliten zu designen, zu bauen und beides – Instrument und Satellit – für seinen mehrjährigen Einsatz unter den harschen Bedingungen des Weltraums zu testen.
Die Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR in Bonn im Auftrag des