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Windenergie

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie/forschungsgebiete-energie/windenergie

Das Motto „Vom Wind zum Drehmoment mit dem Smart Rotor“ beschreibt den Fokus in der DLR-Windenergieforschung. Diese setzt dabei ihr Know-how und die Erfahrungen aus umfangreichen Aktivitäten auf den Feldern der Luftfahrtforschung ein, um leistungsstärkere, leisere und leichtere Windkraftwerke der Zukunft zu entwickeln.
Es wird kein gewöhnlicher Windpark: Die meteorologischen Messmasten werden bis zu

Rotordynamik und Rotorsteuerung

https://www.dlr.de/de/ft/ueber-uns/abteilungen/hubschrauber/rotordynamik-und-rotorsteuerung

Die Gruppe Rotordynamik und Rotorsteuerung der Abteilung Hubschrauber forscht im Bereich der Rotordynamik von Drehflüglern (Hubschrauber & Windenergieanlagen), am integrierten Entwurf und der Bewertung von Drehflügelkonfigurationen (inklusive Modellgenerierung), der Ver- und Enteisung von Rotoren und der intelligenten Regelung von Windenergieanlagen und Windparks.
Die in einem geschlossenen Kreislauf erwärmte Heizflüssigkeit wird für die Enteisung

R-Mode Baltic und R-Mode Baltic 2

https://www.dlr.de/de/kn/forschung-transfer/projekte/maritime-sicherheit-und-navigation/r-mode-baltic-und-r-mode-baltic-2

Das Projekt dient der Entwicklung eines technischen Systems, das eine sichere Schiffsnavigation ermöglicht, wenn die etablierten globalen Satellitennavigationssysteme aufgrund absichtlicher oder unabsichtlicher Störungen ausfallen. Die Ostsee ist das erste operative Testgebiet für diese Technologie weltweit, das R-Mode-Signale in zwei Frequenzbändern liefert.
an Bord eines Schiffes, die von maritimen Organisationen seit Jahren gefordert wird

DLR – Mit EnMAP die Welt in mehr als allen Farben sehen

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/01/20220202_mit-enmap-die-welt-in-allen-farben-sehen

Noch steht der deutsche Umweltsatellit EnMAP (Environmental Mapping and Analysis Program), der erste in Deutschland entwickelte und gebaute Hyperspektralsatellit, in einer Reinraumhalle in Bremen. Letzte Arbeiten werden durchgeführt, man ist auf der Zielgeraden. Wenn alles planmäßig läuft, soll der neue deutsche Umweltsatellit Ende Februar 2022 mit einem Iljuschin Il-76 Transportflugzeug zum NASA-Raumflughafen nach Florida gebracht werden.
Die Mission wird von der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft