Igel Steckbrief | Deutsche Wildtier Stiftung https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/igel
Mehr zum Igel erfahren Sie in unserem Steckbrief.
Heute aber wird unsere Kulturlandschaft immer eintöniger, und so sind sie häufiger
Mehr zum Igel erfahren Sie in unserem Steckbrief.
Heute aber wird unsere Kulturlandschaft immer eintöniger, und so sind sie häufiger
Feuchtgebiete befinden sich zwischen trockenen und feuchten Ökosystemen, zum Beispiel Aue, Moor, Bruchwald, Sumpf oder Feuchtwiese. Erfahren Sie mehr!
Noch heute wird im konventionellen Gartenbau torfhaltige Erde verwendet.
Totholz ist für viele kleine und große Waldbewohner ein wichtiger Bestandteil ihres Lebensraums. Mehr über die Bedeutung von Totholz gibt es hier.
Februar 2018 Tags: wald Natürliche Arbeitsteilung – wie Totholz zersetzt wird
Die Deutsche Wildtier Stiftung überträgt einen Live Stream aus dem lettischen Staatswald, in dem Schreiadler noch ungestört brüten können.
Im Projekt wird die Nahrungszusammensetzung für Schreiadler-Küken untersucht. â
Die Deutsche Wildtier Stiftung sucht in einem Schutzprojekt die letzten Brutpaare der Wiesenweihen in Mecklenburg-Vorpommerns.
Mähdrescher das Gelege überrollen oder dass es durch einen Fuchs geplündert wird
Vom Gewinner zum Verlierer in einem Jahr – so schnell dreht sich der Wind auf europäischen und damit auch auf deutschen Feldern für den Feldhasen.
Dann wird sich die Landwirtschaft daran messen lassen müssen, ob sie die freiwilligen
Waldrapp – Navigationstraining für Zugvögel
Wiederansiedlungsprojekte stammen aus Zoos, in denen die Art erfolgreich gezüchtet wird
Heimische Schlangenarten: In Deutschland gibt es nur noch knapp über eine Handvoll Schlangenarten – zwei davon sind giftig.
Wenn sie gereizt wird, spritzt sie ein übel riechendes Sekret aus.
Die Deutsche Wildtier Stiftung unterstützt Forschungsprojekte zum Schweinswal.
Bedrohung für Schweinswale Der Schweinswal wird auf Deutschlands Roter Liste als
Bundesumweltministerin Steffi Lemke informiert sich über den Feldhamster und die Maßnahmen zu seinem Schutz im bundesweiten Projekt
Sachsen-Anhalt das flächenmäßig größte potenzielle Verbreitungsgebiet stellt, wird