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Bundesjugendring lehnt Pflicht zum Gesellschaftsjahr entschieden ab

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Die Entscheidung der CDU, die Wiedereinführung der Wehrpflicht mit einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr in ihr Grundsatzprogramm aufzunehmen, hat zu einer intensiven Debatte über die Rolle und Notwendigkeit eines Pflichtdienstes geführt. „Wir haben es immer wieder betont und möchten dies erneut klarstellen: Eine Verpflichtung zum Gesellschaftsjahr ist der völlig falsche Weg“, erklärt Daniela Broda, Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings.
die für unterschiedliche Lebenssituationen ungeeignet ist, massiv eingeschränkt wird

„Jugendverbände sind unverzichtbar“ – UN-Jugenddelegierte im Interview

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Franka Weckner und Ruszlan Biwoino sind die neuen Jugenddelegierten zur Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN). Im Interview sprechen die beiden über ihre Ziele, die Rolle von Jugendverbänden und den typischen Jugenddelegierten-Arbeitstag.
Wie wird für euch ein typischer Arbeitstag als Jugenddelegierte unter Pandemiebedingungen

DBJR und DKHW rufen zur Teilnahme an der Europawahl auf

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Das Deutsche Kinderhilfswerk und der Deutsche Bundesjugendring e.V. rufen alle Wahlberechtigten zur Teilnahme an der Europawahl am 9. Juni 2024 auf und werben darum, für ein demokratisches, solidarisches und soziales Europa zu stimmen. Junge Menschen erwarten von Europa Freiheit, Menschenrechte und Demokratie. Allerdings können viele von ihnen nicht wählen. Deshalb ist es wichtig, ihre Interessen zu vertreten und in eigene Wahlentscheidungen einzubeziehen. Nach Ansicht der beiden Organisationen sind eine freiheitliche und solidarische Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und eine intakte Umwelt Voraussetzung für ein zukunftsfähiges Europa und das Fundament unserer Gesellschaft. Der Deutsche Bundestag hatte im November 2022 das Wahlalter für die Europawahl auf 16 Jahre abgesenkt. Bei der Europawahl am Sonntag sind damit rund 1,4 Millionen Jugendliche zusätzlich wahlberechtigt. Diesen jungen Menschen wollen beide Verbände Mut zur Teilnahme und Hoffnung für ein demokratisches Europa der Zukunft machen.
„Derzeit wird unsere Demokratie an vielen Stellen herausgefordert wie schon lange

Kurzpapier des Bündnisses für Gemeinnützigkeit zum Zuwendungs- und Haushaltsrecht

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Das Bündnis für Gemeinnützigkeit hat seine Außendarstellung grundlegend überarbeitet, um als Interessenvertretung zivilgesellschaftlicher Organisationen sichtbarer und wirksamer zu agieren. Ein neues Memorandum of Understanding wurde im Trägerkreis verabschiedet und unterzeichnet.
Eine ausführlichere Langfassung wird in Kürze folgen.