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Bundeshaushalt 2024 entspricht nicht Erwartungen junger Menschen

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Der Bundesjugendring begrüßt, dass die zurückgenommenen Kürzungen im Kinder- und Jugendplan im Rahmen der Entscheidung über den Bundeshaushalt 2024 nicht angetastet werden. Für die Arbeit der zuständigen Jugend- und Haushaltspolitiker*innen im Bundestag sind die Jugendverbände und -ringe sehr dankbar. Das Zusammenstehen der jungen Zivilgesellschaft gegen die Kürzungspläne der Ampel-Koalition war dabei entscheidend und erfolgreich. „Trotz der Rücknahme der massiven Kürzungen ist dieser Aufwuchs nur ein Meilenstein auf dem noch langen Weg hin zu einer angemessenen Finanzierung des Kinder- und Jugendplans“, betonte Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings.
"Statt der dringend benötigten Investitionen in Klima-, Umwelt- und Naturschutz wird

Demokratie-Kampagne Thema im Austausch mit Botschafterin Jutta Frasch

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Der Bundesjugendring hat sich in Straßburg mit der Botschafterin der Ständigen Vertretung Deutschlands beim Europarat, Jutta Frasch, ausgetauscht. Schwerpunkt des Gesprächs war die Jugend-Demokratie-Kampagne der Organisation
Freiheit und Menschenrechten, was durch die Urteile des Gerichtshofs aktiv unterstützt wird

Studie verdeutlicht Notwendigkeit der Kindergrundsicherung

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Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass junge Menschen in Deutschland besonders von Armut betroffen sind. Die Corona-Krise sorgt zudem dafür, dass Kinder- und Jugendarmut weiter zunehmen. „Wir bekräftigen unsere Forderung nach einer Einführung der Kindergrundsicherung“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Matthias Schröder.
ausgegangen werden, dass Kinder- und Jugendarmut mittelfristig deutlich zunehmen wird

Erkenntnisse über das Jugendbild der AfD

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Das Jugendbild der AfD und das Jugendbild der Jugendverbände passen nicht zusammen. Die Partei greift deswegen teilweise heftig die Vielfalt der Jugendverbände an. Wissenschaftlich untersucht hat diese Angriffe Dr. Benno Hafeneger, mit ihm organisierten wir ein „Nachdenken über das Jugendbild der AfD“.
Denn längst wird der Diskurs verschoben, die politische Kultur verändert sich.

EU-Abgeordnete mit Wetten zu Wahlalter, Klimapolitik und Erasmus+

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Im Jugenddialog haben Abgeordnete des Europäischen Parlaments mit jungen Menschen Wetten über die Erreichung jugendpolitischer Ziele abgeschlossen. Damit verpflichten sich die politisch Verantwortlichen, die gemeinsam erarbeiteten Lösungen in die Tat umzusetzen und die Europäischen Jugendziele mit konkreten Schritten zu erreichen.
versprach, sich dafür stark zu machen, dass das Wahlalter mit 16 Beschlusslage der FDP wird

SPD-Haushälterin Elisabeth Kaiser sieht Förderbedarf der Jugendverbände

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Der Bundestag berät im sogenannten parlamentarischen Verfahren über den Haushalt für das Jahr 2022. Im Interesse der Kinder und Jugendlichen in den Jugendverbänden wirbt der Bundesjugendring für eine Erhöhung der Mittel im Kinder- und Jugendplan – zum Beispiel im Gespräch mit der SPD-Haushälterin Elisabeth Kaiser.
zum Kinder- und Jugendplan des Bundes, aus dem die Jugendverbandsarbeit gefördert wird

Adultismus erkennen und Strategien zur Gleichberechtigung entwickeln

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Der DBJR-Hauptausschuss hat am 14.09.2022 die Position „Adultismus als eine der ersten erlebten Diskriminierungsformen junger Menschen erkennen und Strategien zur umfassenden Gleichberechtigung von Kindern und Jugendlichen entwickeln“ beschlossen.
Sondern es wird zusätzlich eine Ungleichheit auf Basis von nicht belegbaren Zuschreibungen