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Bekämpfung von Kinder- und Jugendarmut muss Priorität haben!

https://www.dbjr.de/artikel/bekaempfung-von-kinder-und-jugendarmut-muss-prioritaet-haben

Anlässlich des 13. Treffens der Menschen mit Armutserfahrung fordern die Nationale Armutskonferenz (nak) und die im „Ratschlag Kinderarmut“ zusammengeschlossenen Verbände die Bundesregierung auf, wirksam und zielgerichtet die Armut von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien zu bekämpfen. Wir sind Teil der Nationalen Armutskonferenz und schließen uns der Erklärung und Forderung an. „Politik und Gesellschaft darf die Bedingungen, unter denen von Armut betroffene Kinder und Jugendliche leben, nicht länger hinnehmen“ betont unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder.
Grundsicherungsbezug und vielen Alleinerziehenden nicht an, denn das Kindergeld wird

Ganztag braucht außerschulische Expertise

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Auf einer gemeinsamen Veranstaltung diskutierten der Bundesjugendring und weitere Akteur*innen der non-formalen Bildung zusammen mit Politik und Zivilgesellschaft, wie eine gelingende Ganztagsbetreuung ausgestaltet werden kann. Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, sagte: „Ein guter Ganztag muss von Schule und Jugendhilfe gemeinsam verantwortet werden und Raum für mehr Teilhabe schaffen.“
Mit der Stellungnahme „Nur mit außerschulischer Expertise wird Ganztagsbildung gelingen

Regeln für Netzwerke und Plattformen

https://www.dbjr.de/artikel/regeln-fuer-netzwerke-und-plattformen

Die Rechte der Verbraucher*innen in der digitalen Welt stehen aktuell häufig auf der politischen Agenda. Auf nationaler und europäischer Ebene geht es darum, Gesetze mit klaren Regeln für soziale Netzwerke und Plattformen großer Datenkonzerne aufzustellen. Die Perspektive junger Verbraucher*innen kommt dabei noch zu kurz. Wir rücken sie mit einem Projekt ins Zentrum.
Und bei Amazon wird gekauft und jedes Produkt bewertet.

Bei Klimaschutzgesetz junge Menschen beteiligen

https://www.dbjr.de/artikel/bei-klimaschutzgesetz-junge-menschen-beteiligen

Das Bundeskabinett hat strengere Klimaschutzziele beschlossen. Das ist nötig, weil das bisherige Klimaschutzgesetz der Bundesregierung die Freiheitsrechte junger Menschen verletzt und damit verfassungswidrig ist. Im weiteren Prozess müssen konkrete Maßnahmen entwickelt werden. Das geht nur mit struktureller Beteiligung der jungen Generation.
Treibhausgasneutralität wird für das Jahr 2045 angestrebt.