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Positionspapier fordert barrierefreies Wohnen als Standard

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Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier verabschiedet. Es richtet sich an das „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“, das von Bundesbauministerin Klara Geywitz ins Leben gerufen wurde. Der Bundesjugendring ist Mitglied im Inklusionsbeirat und teilt die zentrale Forderung, Barrierefreiheit als Standard im geförderten Wohnungsbau zu verankern. Das Positionspapier im Wortlaut:
künftige Bauprojekte im sozialen Wohnungsbau die Barrierefreiheit zum Standard wird

Jugenddialog-Event: Junge Menschen bewegen – Was brauchen wir für nachhaltige Mobilität?

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Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für Inklusion, Selbstbestimmung, Emanzipation und Partizipation aller jungen Menschen. Die Möglichkeit, sich eigenständig fortbewegen zu können und dabei über Anlass, Ort, Zeit und Verkehrsmittel selbst zu entscheiden, ist sowohl ein wichtiger Entwicklungsschritt, als auch die Voraussetzung für ihre gesellschaftliche Teilhabe.
Was wird gefordert?

Bericht über die DBJR Konferenz „Jung und Nachhaltig“

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Nachhaltige Mobilität, Transformation und Energiewende, klimagerechte Handel, internationale und bundesweite Jugendarbeit. Über diese und viele andere Themen wurde auf der vom DBJR veranstalteten Konferenz „Jung und Nachhaltig“ diskutiert. Über zwei Tage haben junge Menschen aus Jugendverbänden wie der Naturschutzjugend, BUNDjugend und Aej sich in Berlin zum Austausch getroffen. Dabei war auch Øyunn vom JUMP-Team, die sowohl mitdiskutiert, als auch den Jugenddialog vorgestelt hat.
diskutiert, dass der Naturkrise weniger Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit geschenkt wird

Nachhaltige/r Konsum und Produktion

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Natürliche Ressourcen regenerieren sich beständig. Die Menschheit hat rechnerisch aber bereits nach sieben Monaten alle Ressourcen verbraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres erneuern kann.Unser ökologischer Fußabdruck ist also zu groß. In Deutschland verbrauchen wir jährlich 5,5 globale Hektar pro Bürger*in – statt der 2,2 verfügbaren. Die Vereinten Nationen wollen bis 2030 daher alle natürlichen Ressourcen nachhaltig bewirtschaften. Gleichzeitig soll die Nahrungsmittelverschwendung halbiert werden.
Wichtig ist auch die Frage danach, wo für die Freizeit eingekauft wird.