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Das jump-Team erforscht die Europäische Union

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Im Dezember 2021 wurde das jump-Team neu aufgestellt. Beim Einführungsworkshop wurden die jump-Mitglieder auf den 9. EU-Jugenddialog-Zyklus vorbereitet und nahmen an einem Fortbildungsangebot zur Europäischen Union teil. Angeboten wurde die Fortbildung von Christopher Lucht, Mitglied im Rednerpool Team EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Informationen für euch zusammengefasst. Ziel des Workshops war es, den jump-Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, sich mit der EU und ihrem komplexen Aufbau auseinanderzusetzen. Gemeinsam wurde diskutiert, an welchen Stellen sich junge Menschen in der EU einmischen und beteiligen können.
Dieser Verbund wird Staatenverbund und die Staaten, die in dem Staatenverbund Mitglied

Wortwolken statt Regierungsprogramm

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„Union und SPD machen der Jugend mit ihrem Regierungsprogramm kein überzeugendes Angebot”, sagt unsere Vorsitzende Lisi Maier. Der Blick in den Koalitionsvertrag hinterlässt mehr Enttäuschung als Zuversicht bei Millionen junger Menschen, die sich in dieser Gesellschaft engagieren.
Internationalen Jugendaustausch stärken klingt ebenfalls prima, wenn das vernünftig gemacht wird

Wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendarmut

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Die Bundesregierung hat das Starke-Familien-Gesetz beschlossen. Als nächstes müssen sich Bundestag und Bundesrat damit befassen. Wir finden: Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt zur Bekämfung der Kinder- und Jugendarmut. Es ist aber nicht konsequent genug.
Zum Beispiel dass die Erhöhung des Kinderzuschlags steuerfrei gestellt wird, damit

Armuts- und Reichtumsbericht: Zivilgesellschaft und Betroffene außen vor

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Die Bundesregierung stellt den Entwurf ihres sechsten Armuts- und Reichtumsberichts vor. Uns war es nicht möglich, in dem viel zu kurzen Zeitraum eine ausführliche Stellungnahme zu erarbeiten. Wir nehmen aber Bezug auf den Entstehungsprozess und kritisieren die im Bericht formulierten Empfehlungen.
da damit die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe schon früh erschwert wird

Positionspapier fordert barrierefreies Wohnen als Standard

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Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier verabschiedet. Es richtet sich an das „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“, das von Bundesbauministerin Klara Geywitz ins Leben gerufen wurde. Der Bundesjugendring ist Mitglied im Inklusionsbeirat und teilt die zentrale Forderung, Barrierefreiheit als Standard im geförderten Wohnungsbau zu verankern. Das Positionspapier im Wortlaut:
künftige Bauprojekte im sozialen Wohnungsbau die Barrierefreiheit zum Standard wird