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Armuts- und Reichtumsbericht: Zivilgesellschaft und Betroffene außen vor

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Die Bundesregierung stellt den Entwurf ihres sechsten Armuts- und Reichtumsberichts vor. Uns war es nicht möglich, in dem viel zu kurzen Zeitraum eine ausführliche Stellungnahme zu erarbeiten. Wir nehmen aber Bezug auf den Entstehungsprozess und kritisieren die im Bericht formulierten Empfehlungen.
da damit die gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe schon früh erschwert wird

Auswirkungen der Cannabis Teillegalisierung auf Maßnahmen der Jugendverbände

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Zum 01.04.2024 ist das Cannabisgesetz in Kraft getreten und führt zu einer teilweisen Legalisierung des Umgangs mit Cannabis. Im Vergleich zu den rechtlichen Regelungen des Umgangs mit Alkohol- oder Tabakkonsum bleibt der Konsum im Rahmen von Aktivitäten der Kinder- und Jugendhilfe in aller Regel weiterhin verboten. Der Bundesjugendring gibt einen kurzen Überblick über die veränderte Rechtslage mit Blick auf Maßnahmen der Jugendbände und –ringe.
Im Ergebnis wird bei fast allen Maßnahmen der Jugendverbände der Konsum wohl weiterhin

Strategien gegen Angriffe auf die außerschulische Jugendbildung

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Gemeinsam mit den anderen Organisationen im Haus der Jugendarbeit und Jugendhilfe beschäftigten wir uns mit außerschulischer Kinder- und Jugendbildung für Demokratie und Vielfalt. In unserem Schwerpunkt beleuchteten wir die politischen Angriffe auf die außerschulische Jugendbildung.
Erkennbar ist ein Muster: Das Neutralitätsgebot wird bemüht, die detaillierte Darstellung

Vielfältige Expertisen, ein Ergebnis: JA zur Wahlaltersenkung!

https://www.dbjr.de/artikel/vielfaeltige-expertisen-ein-ergebnis-ja-zur-wahlaltersenkung

Junge Menschen können, wollen und sollen wählen. Bei dieser These waren sich alle Expert*innen einig, die am Hearing des Deutschen Forschungsinstitutes für öffentliche Verwaltung Impulse gaben. Der Bundesjugendring war durch den Vorsitzenden Wendelin Haag vertreten.
Bereich weitgehend vollzogen wurde und in mehr und mehr Bundesländern umgesetzt wird

Follow-Up zum Event „Move & Grow: Eure Anliegen für mehr Bildung und Bewegung in Oberhavel“

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Zur Schule kommen – für Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum ist das leider oft komplizierter als es sein müsste. Und passen die Inhalte, die sie dann in der Schule lernen wirklich zu ihren Bedürfnissen? Bei der Dialogveranstaltung „Move & Grow: Eure Anliegen für mehr Bildung und Bewegung in Oberhavel“ am 13.12.2023 in Zehdenick bekamen sie deshalb die Gelegenheit mit politisch Verantwortlichen darüber zu diskutieren, wie junge Menschen besser entlastet werden können. Am Ende der Veranstaltung schlossen die Politiker*innen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
ländlichen Raum in der Listenvereinigung für die bevorstehenden Wahlen einsetzen wird

Positionspapier fordert barrierefreies Wohnen als Standard

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Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier verabschiedet. Es richtet sich an das „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“, das von Bundesbauministerin Klara Geywitz ins Leben gerufen wurde. Der Bundesjugendring ist Mitglied im Inklusionsbeirat und teilt die zentrale Forderung, Barrierefreiheit als Standard im geförderten Wohnungsbau zu verankern. Das Positionspapier im Wortlaut:
künftige Bauprojekte im sozialen Wohnungsbau die Barrierefreiheit zum Standard wird