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Wortwolken statt Regierungsprogramm

https://www.dbjr.de/artikel/wortwolken-statt-regierungsprogramm

„Union und SPD machen der Jugend mit ihrem Regierungsprogramm kein überzeugendes Angebot”, sagt unsere Vorsitzende Lisi Maier. Der Blick in den Koalitionsvertrag hinterlässt mehr Enttäuschung als Zuversicht bei Millionen junger Menschen, die sich in dieser Gesellschaft engagieren.
Internationalen Jugendaustausch stärken klingt ebenfalls prima, wenn das vernünftig gemacht wird

Wichtiger Schritt zur Bekämpfung der Kinder- und Jugendarmut

https://www.dbjr.de/artikel/wichtiger-schritt-zur-bekaempfung-der-kinder-und-jugendarmut

Die Bundesregierung hat das Starke-Familien-Gesetz beschlossen. Als nächstes müssen sich Bundestag und Bundesrat damit befassen. Wir finden: Das Gesetz ist ein wichtiger Schritt zur Bekämfung der Kinder- und Jugendarmut. Es ist aber nicht konsequent genug.
Zum Beispiel dass die Erhöhung des Kinderzuschlags steuerfrei gestellt wird, damit

Informationen zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz

https://www.dbjr.de/artikel/informationen-zum-kinder-und-jugendstaerkungsgesetz

Das Gesetz zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) ist beschlossen. Zu ausgewählten Punkten geben wir eine Einschätzung, weil sie Bedeutung für die praktische und/oder jugendpolitische Arbeit der Jugendverbände und -ringe haben.
Im Information-Dokument wird als Effekt unter anderem beschrieben, dass durch das

Positionspapier fordert barrierefreies Wohnen als Standard

https://www.dbjr.de/artikel/positionspapier-fordert-barrierefreies-wohnen-als-standard

Der Inklusionsbeirat beim Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen hat ein Positionspapier verabschiedet. Es richtet sich an das „Bündnis bezahlbarer Wohnraum“, das von Bundesbauministerin Klara Geywitz ins Leben gerufen wurde. Der Bundesjugendring ist Mitglied im Inklusionsbeirat und teilt die zentrale Forderung, Barrierefreiheit als Standard im geförderten Wohnungsbau zu verankern. Das Positionspapier im Wortlaut:
künftige Bauprojekte im sozialen Wohnungsbau die Barrierefreiheit zum Standard wird

Jugenddialog-Event: Junge Menschen bewegen – Was brauchen wir für nachhaltige Mobilität?

https://www.dbjr.de/artikel/jugenddialog-event-junge-menschen-bewegen-was-brauchen-wir-fuer-nachhaltige-mobilitaet-1

Mobilität ist eine wichtige Voraussetzung für Inklusion, Selbstbestimmung, Emanzipation und Partizipation aller jungen Menschen. Die Möglichkeit, sich eigenständig fortbewegen zu können und dabei über Anlass, Ort, Zeit und Verkehrsmittel selbst zu entscheiden, ist sowohl ein wichtiger Entwicklungsschritt, als auch die Voraussetzung für ihre gesellschaftliche Teilhabe.
Was wird gefordert?

Die Jugendarmut wächst 

https://www.dbjr.de/artikel/die-jugendarmut-waechst

Das Armutsrisiko junger Menschen steigt und steigt. Aktuell zeigen das der Monitor Jugendarmut 2018 der Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit sowie der Datenreport 2018 des Statistischen Bundesamtes. „Die Bundesregierung muss noch in dieser Amtszeit den Grundstein für einen Plan zur Bekämpfung der Jugendarmut legen“, fordert unser Vorstandsmitglied Matthias Schröder.
Und: Die derzeitige und zukünftige Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen wird

Falschbehauptung von Rechtsextremist*innen zu Jugendwahlen

https://www.dbjr.de/artikel/falschbehauptung-von-rechtsextremistinnen-zu-jugendwahlen

Auf der Social Media Plattform X wurde von einem reichweitestarken Account mit rechtsextremen Inhalten etwa zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse der U18-Bundestagswahl ein Post in englischer Sprache mit Falschbehauptungen zu Jugendwahlen in Deutschland veröffentlicht, der eine enorme Reichweite erzielt.
In dem Post auf X wird behauptet, dass bei Wahlen, die an deutschen Schulen simuliert

Rekordbeteiligung bei U18-Bundestagswahl

https://www.dbjr.de/artikel/rekordbeteiligung-bei-u18-bundestagswahl-zeigt-junge-menschen-wollen-mitbestimmen

In der vergangenen Woche konnten Kinder und Jugendliche im Rahmen der U18-Wahl entscheiden, welcher Partei sie ihre Stimme geben. Bundesweit gingen in 2.699 Wahllokalen rund 262.000 Menschen unter 18 Jahren an die Wahlurnen. Damit hat sich eine Rekordzahl an jungen Menschen beteiligt. Bei der letzten U18-Bundestagswahl 2017 hatten knapp 220.000 in rund 1.500 Wahllokalen ihre Stimme abgegeben.
U18 wird getragen vom Deutschen Kinderhilfswerk, dem Deutschen Bundesjugendring,