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Das Wahlrecht: nicht für alle

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Junge Menschen unter 18 Jahren in Deutschland können und wollen wählen. Sie dürfen es jedoch nicht. Jedenfalls nicht zur Wahl des Deutschen Bundestages. Während zu vielen Kommunal- und Landtagswahlen – und seit kurzem auch zur Europawahl – junge Menschen ab 16 Jahren ihre Stimme abgeben dürfen, ist es ihnen bei der Bundestagswahl weiterhin verwehrt. Der Beitrag ist am 22.9.23 im Blog Wertejahre erschienen.
andersrum und richtiger formuliert: Ob ihnen das Wahlrecht weiterhin vorenthalten wird

Interview: Jugendverbände sind auch in der Krise solidarisch und international

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Der Leiter unseres Referats für Internationale und Europäische Jugendpolitik, Jochen Rummenhöller, hat im Interview mit ijab.de die Lage der Jugendverbände in der Coronakrise beschrieben. Von der Politik erwartet er rechtliche Klarheit und die Unterstützung benachteiligter Familien. Ein Gespräch über die versteckten Kosten digitaler Alternativen, gefährdete Partnerstrukturen und internationale Jugendbegegnung als Mittel gegen Nationalismus.
Junge Menschen mussten sich damit beschäftigen, was aus ihren Schulabschlüsse wird

Kinder- und Jugendbericht an Ministerin überreicht

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Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey hat den 16. Kinder- und Jugendbericht mit dem Titel „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“ entgegengenommen. Eine unabhängige Sachverständigenkommission hat untersucht, wie junge Menschen für demokratische Teilhabe gewonnen und befähigt werden können.
Die Bundesregierung wird in den kommenden Wochen eine Stellungnahme zum Bericht erarbeiten

WELT-Interview: „Bundesregierung löst Fassungslosigkeit aus“

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Für Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, sind Kürzungen beim Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) und den Freiwilligendiensten ein „fatales Signal“: Im Interview mit Kevin Čulina von der Zeitung „DIE WELT“ am 27.9.23 wirft sie der Regierung mangelnden Respekt vor dem Einsatz junger Menschen vor. Ein Auszug.
Und damit wird die Zeit für ehrenamtliches Engagement kürzer: Viele wissen nicht,

Stellungnahme zum Medienstaatsvertrag

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Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zur Idee unsere Stellungnahme eingereicht.
Denn wenn etwas Neues geschaffen wird, sollten keine neuen Graubereiche und Unsicherheiten

Zum 2. Entwurf eines Medienstaatsvertrages

https://www.dbjr.de/artikel/zum-2-entwurf-eines-medienstaatsvertrages

Die Rundfunkkommission der Länder diskutiert die Idee eines Medienstaatsvertrags weiter. Der Medienstaatsvertrag soll die bisherigen Rundfunkstaatsverträge ablösen und deutlich stärker als bisher den Rundfunk, Internetportale, Suchmaschinen und Soziale Netzwerke (so genannte Intermediäre) regulieren. Wir haben zum 2. Entwurf des Vertrages unsere Stellungnahme eingereicht.
endlich konsequenter der Bruch mit dem bisherigen Denken und System angestrebt wird