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Haushalt 2024: Bundesregierung will KJP um 19 Prozent kürzen

https://www.dbjr.de/artikel/haushalt-2024-bundesregierung-will-kjp-um-19-prozent-kuerzen

Am 5. Juli 2023 hat die Bundesregierung den Kabinettsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 beschlossen. Dieser sieht Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro bzw. 18,6 Prozent für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) im Vergleich zum Vorjahr vor. Der Bundesjugendring warnt: „Die geplanten Kürzungen im Kinder- und Jugendplan werden die Substanz angreifen.“
Das, was heute nicht in junge Menschen investiert wird, wird uns als Gesellschaft

Meldet euch an! EU-Jugendvertreter*innen beim Fundamental Rights Forum 2021!

https://www.dbjr.de/artikel/meldet-euch-an-eu-jugendvertreterinnen-beim-fundamental-rights-forum-2021

Am 11. Und 12. Oktober 2021 findet das Fundamental Rights Forum satt. Das Fundamental Rights Forum gibt Menschen in der gesamten Europäischen Union die Möglichkeit über Menschrechte zu diskutieren. Es bringt Vertreter*innen aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften, Zivilgesellschaft, Kunst und Sport aus der ganzen Europäischen Union zusammen. Gemeinsam sollen sie Lösungswege für Herausforderungen im Bereich der Menschenrechte erarbeiten, um so Menschenrechte zu stärken. Auch der EU-Jugenddialog ist Teil des Fundamental Rights Forums.
Der Workshop wird aufgezeichnet und später auf der Homepage des Fundamental Rights

WELT-Interview: „Bundesregierung löst Fassungslosigkeit aus“

https://www.dbjr.de/artikel/welt-interview-bundesregierung-loest-fassungslosigkeit-aus

Für Daniela Broda, Vorsitzende des Bundesjugendrings, sind Kürzungen beim Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) und den Freiwilligendiensten ein „fatales Signal“: Im Interview mit Kevin Čulina von der Zeitung „DIE WELT“ am 27.9.23 wirft sie der Regierung mangelnden Respekt vor dem Einsatz junger Menschen vor. Ein Auszug.
Und damit wird die Zeit für ehrenamtliches Engagement kürzer: Viele wissen nicht,

Das Wahlrecht: nicht für alle

https://www.dbjr.de/artikel/das-wahlrecht-nicht-fuer-alle

Junge Menschen unter 18 Jahren in Deutschland können und wollen wählen. Sie dürfen es jedoch nicht. Jedenfalls nicht zur Wahl des Deutschen Bundestages. Während zu vielen Kommunal- und Landtagswahlen – und seit kurzem auch zur Europawahl – junge Menschen ab 16 Jahren ihre Stimme abgeben dürfen, ist es ihnen bei der Bundestagswahl weiterhin verwehrt. Der Beitrag ist am 22.9.23 im Blog Wertejahre erschienen.
andersrum und richtiger formuliert: Ob ihnen das Wahlrecht weiterhin vorenthalten wird