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Deutsche Wirtschaft steht vor starkem Aufschwung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-steht-vor-starkem-aufschwung-867668

„Die deutsche Wirtschaft überwindet die pandemiebedingte Krise und steht am Beginn eines starken Aufschwungs“, schreibt die Bundesbank in ihrer halbjährlichen Projektion. Die Fachleute rechnen damit, dass das Bruttoinlandsprodukt bereits in diesem Sommer sein Vorkrisenniveau wieder erreicht. Vor allem in den zuvor besonders beeinträchtigten Dienstleistungsbereichen und beim privaten Konsum erwarten sie starke Aufholeffekte. Die Inflationsrate dürfte 2021 kräftig auf 2,6 Prozent anziehen.
insbesondere durch eine erfolgreiche Impfkampagne – rasch und nachhaltig zurückgedrängt wird

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Dombret stellt Forderungen an Basel-Verhandlungen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/dombret-stellt-forderungen-an-basel-verhandlungen-665172

Bundesbankvorstand Andreas Dombret hat Forderungen an die anstehenden Verhandlungen um neue Vorschriften zur Regulierung von Banken formuliert. Er werde sich unter anderem dafür einsetzen, dass Banken die sogenannten internen Modelle zur Berechnung ihrer Risiken beibehalten werden.
dem über neue internationale Vorschriften zur Regulierung von Banken verhandelt wird

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Risiko einer Anpassung der Kreditbewertung (CVA-Risiko) | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/bankenaufsicht/einzelaspekte/eigenmittelanforderungen/cva-risiko/cva-risiko-597770

Gegenstand des CVA-Rahmenwerks sind die sog. OTC-Derivate. Diese bergen nicht nur Markt-, sondern auch Kreditrisiken: Wenn sich die Kreditqualität der Gegenpartei des Derivats verschlechtert, beeinflusst dies negativ den Wert des Derivats.
beschriebene Zusammenspiel zwischen Markt- und Kreditrisiken messen zu können, wird

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Weidmann: Geldpolitische Normalisierung nicht unnötig aufschieben | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/weidmann-geldpolitische-normalisierung-nicht-unnoetig-aufschieben-730560

Bundesbankpräsident Jens Weidmann hat sich für ein zügiges Ende der Netto-Anleihekäufe im Euro-Raum ausgesprochen. Bei einer Rede beim Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ging er dabei insbesondere auf die Bedeutung der Kommunikation geldpolitischer Entscheidungen ein. Die jüngste konjunkturelle Abkühlung sei im Übrigen kein Grund, die notwendige Normalisierung auf die lange Bank zu schieben, sagte Weidmann.
Eine Normalisierung wird Weidmann zufolge der Geldpolitik nebenbei auch wieder Spielraum

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Bundesbank untersucht Messfehler bei Inflationsrate | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-untersucht-messfehler-bei-inflationsrate-858932

Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex ist der zentrale Indikator für die Messung von Preisstabilität und damit für die Ausrichtung der Geldpolitik im Euroraum. Forscherinnen und Forscher der Bundesbank haben nun untersucht, ob es bei der Berechnung des Index für Deutschland in der Vergangenheit Messfehler gegeben hat und wie hoch diese waren.
Anhand von Verbraucherpreisindizes wie dem HVPI wird üblicherweise die Preisentwicklung

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