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5+1 Fragen an Projektleiterin Jana Sgibnev und Software-Entwicklerin Eugenia Sinatti zum Bauhaus Infinity Archive | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/51-fragen-an-projektleiterin-jana-sgibnev-und-software-entwicklerin-eugenia-sinatti-zum-bauhaus-infinity-archive/

Nur die wenigsten Objekte aus der umfangreichen Sammlung des Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung konnten bisher ausgestellt werden – es gibt aber sehr viele digitale Bilder von ihnen. In Zusammenarbeit mit dem Berliner Designbüro ART+COM Studios entwickelte das Team des Bauhaus-Archivs die Installation Bauhaus Infinity Archive, die seit Anfang 2022 im Temporary Bauhaus-Archiv zugänglich ist. Zeit also für 5+1 Fragen an Projektleiterin Jana Sgibnev und Software-Entwicklerin Eugenia Sinatti von ART+COM Studios.
Nachdem die Bilder vektorisiert wurden, wird der Algorithmus UMAP auf den Datensatz

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Julia Marquardt: „Wenn ein echter Austausch untereinander entsteht – das ist super.“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/julia-marquardt-wenn-ein-echter-austausch-untereinander-entsteht-das-ist-super/

Jeden Samstag gestalten unter anderem Zara Morris, Julia Marquardt, Barbara Antal, Doro Petersen und Cornelia Durka die Bauhaus-Werkstatt im Temporary Bauhaus-Archiv. Die Workshops orientieren sich an Werken aus unserer Sammlung und greifen Ideen des historischen Bauhaus-Unterrichts auf. Doch wer steckt hinter dem Konzept und der kreativen Umsetzung?
neuen Ort erweitern könnten und wenn der Turm offen für ein vielfältiges Publikum wird

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Cornelia Durka: „Ich suche etwas, das eine Frage durch Raum und Zeit katapultieren kann.“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/cornelia-durka-ich-suche-etwas-das-eine-frage-durch-raum-und-zeit-katapultieren-kann/

Jeden Samstag gestalten unter anderem Zara Morris, Julia Marquardt, Barbara Antal, Doro Petersen und Cornelia Durka die Bauhaus-Werkstatt im Temporary Bauhaus-Archiv. Die Workshops orientieren sich an Werken aus unserer Sammlung und greifen Ideen des historischen Bauhaus-Unterrichts auf. Doch wer steckt hinter dem Konzept und der kreativen Umsetzung?
Mich interessiert, wie akademisch zum Bauhaus geforscht wird, aber eben auch, was

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5+1 Fragen an die Künstlerin Judith Raum über ihre Performance zu Otti Berger | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/51-fragen-an-die-kunstlerin-judith-raum-uber-ihre-performance-zu-otti-berger/

Die Künstlerin Judith Raum erforscht seit 2020 den Bestand des Bauhaus-Archivs zur Textilgestalterin Otti Berger. Im Gespräch erzählt Judith, was die Textilien der Bauhäuslerin mit Architektur zu tun haben, welche Entdeckungen sie im Archiv gemacht hat und wie aus ihrer Forschung eine Lecture Performance entstand.
Aber das ist auch schön, weil der Kreis dessen, was man mag, kleiner wird.

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Young Bauhaus: Warum junge Perspektiven wichtig sind | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/young-bauhaus-warum-junge-perspektiven-wichtig-sind/

Das Vermittlungsprojekt Young bauhaus bietet jungen Menschen eine Plattform sich künstlerisch auszudrücken. Leah Pfeifer, FSJ-lerin am Bauhaus-Archiv von September 2023 bis September 2024, berichtet über das Projekt und das Einbeziehen von jungen Perspektiven.
Schauen wir mal, was wird.

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Georg Schrom über Friedl Dicker und Franz Singer: „Sie waren der Gegenpol zur Wiener Architekturszene“ | Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung

https://www.bauhaus.de/entdecken/artikel/sie-waren-der-gegenpol-zur-wiener-architekturszene/

„Atelier Bauhaus, Wien“, die aktuelle Ausstellung des Wien Museums MUSA in Kooperation mit dem Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung, widmet sich dem Werk von Friedl Dicker und Franz Singer. Dabei sind auch rund 100 Werke aus dem Bestand des Bauhaus-Archivs zu sehen. Co-Kurator und Ausstellungsarchitekt Georg Schrom erklärt, wie die Arbeitsaufteilung zwischen Singer/Dicker war, welche Bedeutung das Atelier in Wien hatte und welche Rolle seine Tante Poldi bei der Bewahrung des Archivs spielte.
wichtig, dass das Werk von Friedl Dicker nicht nur auf die Zeit ab 1942 reduziert wird

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