Chronik: 18. Jahrhundert – 1784 – WebHistoriker https://webhistoriker.de/chronik-18-jahrhundert-1784-aufklaerung-kant/
(Essay) Wenn nach einer Definition von Aufklärung gefragt wird, fällt zumeist ein
(Essay) Wenn nach einer Definition von Aufklärung gefragt wird, fällt zumeist ein
Auf dieser Seite finden Sie Literatur zum Thema „Renaissance“: Zum einen persönliche Empfehlungen, zum anderen weitere Schriften zum Thema.
zum Thema Renaissance zusammengestellt, die sicherlich immer mal wieder ergänzt wird
Fettmilch-Aufstand in Frankfurt a.M und Schriften der Rosenkreuzer.
Wikimedia Commons Unter dem Fettmilch-Aufstand wird ein Bürgeraufstand von Frankfurter
Manuel Brug hat sich die Einspielung von Reinhard Goebels Aufnahme „Sinfonias Nr. 1–8“ angehört und für das Klassik-Magazin Rondo rezensiert.
Kirnberger – ein Name, der heute meist nur noch mit Bachs Theorie-Schriften verbunden wird
Dr. Jörg Füllgrabe wirft einen differenzierten Blick auf den umfangreichen Ausstellungskatalog „freiheyt 1525 – 500 Jahre Bauernkrieg“ (Mühlhausen).
Dabei wird deutlich: Der Bauernkrieg war mehr als ein regional begrenztes Ereignis
Eva Ilisch erzählt von merkwürdigen Begebenheiten im württembergischen Kloster Maulbronn.
Dennoch können ihr nicht alle Vorfälle nachgewiesen werden; zudem wird ihr ein rätselhafter
Der französische Cembalist und Organist Benjamin Alard widmet sich mit unerschütterlicher Hingabe der Gesamteinspielung von Bachs Werken für Tasteninstrumente
Tasteninstrumente – einem Projekt, das am Ende rund 60 Stunden Musik umfassen wird
Wie werden Frauen in der Kunst dargestellt? Diese Frage steht im Zentrum von Amy Dempseys neuem Bildband „Der weibliche Körper in der Kunst“, den Rolf Löchel auf Literaturkritik.de rezensiert.
Dabei wird deutlich: Während Männer lange den Blick auf die Frau prägten, brachen
Die Hochrenaissance in Mailand – die Familie der Sforzas und die Kunst Leonardo da Vincis: Das Abendmahl, das Sfumato und das Chiaroscuro.
In Bernd Roecks Biografie von Leonardo wird der Grund eher bei dem Künstler selbst
Die Pest hat Nürnberg in den Jahren 1632 bis 1634 schwer getroffen – nun lässt eine Ausstellung im offenen Büro des Stadtplanungsamts die Katastrophe von damals greifbar werden.
Mittelpunkt steht das Skelett einer jungen Frau, die auf etwa 20 bis 25 Jahre geschätzt wird