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Novelle – ZUM-Unterrichten

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NOVELLE → novella (ital.) Neuigkeit, eine Erzählung, die länger ist als eine Kurzgeschichte und kürzer als ein Roman. Die Anzahl der handelnden Personen ist geringer als in einem Roman, ebenso der Zeitraum der Handlung und die Vielfalt der Handlungsorte. Die Handlung einer Novelle zeichnet sich meistens durch einen Struktur aus, der der eines Fünf-Akte-Dramas ähnelt.
Verknüpfung von Schicksal und Charakter der Protagonisten Wendepunkt: "Alles wird

Nahostkonflikt – ZUM-Unterrichten

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Diese Unterrichtsreihe behandelt den Nahostkonflikt um die Region Palästina zwischen Juden und Arabern. Er führte zu acht Kriegen zwischen dem am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel und einigen seiner Nachbarstaaten sowie zu zahlreichen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern. Der internationale Konflikt dauert bis heute an.
Im weiteren Sinne wird der Begriff Nahostkonflikt für die gesamte Konfliktlage im

Realismus – ZUM-Unterrichten

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Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
a.a.O., S.316 f Das wird der beste Roman sein, dessen Gestalten sich in die Gestalten

Antike – ZUM-Unterrichten

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Die Antike (deutsch: Altertum) ist eine Epoche der (europäischen) Geschichte. Sie umfasst die Geschichte von Hochkulturen, die die europäische Geschichte und Kultur entscheidend mit geprägt haben, insbesondere die griechische und die römische Antike. Der Antike folgen das Mittelalter und die Neuzeit.
Verfassungsdebatte bei Herodot Alexander der Große Römisches Reich Gründung Roms Rom wird

Liebeslyrik – ZUM-Unterrichten

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Liebeslyrik ist diejenige Untergattung der Gattung Lyrik, auf welche die Kategorien der Subjektivität, der Stimmung und des Erlebnisses in besonderem Maße zutreffen. Liebeslyrik als Gefühlspoesie und Ich-Aussage prägt seit der Goethezeit und der Romantik das vorherrschende Lyrikverständnis.
Sie wird von zwei entgegengesetzten Motiven geleitet: Die Aufforderung carpe diem