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»NEPO Missions« – Roberta-App bei der Google.org Impact Challenge ausgezeichnet – Roberta

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Die Roberta-Initiative ist als eines von zehn Leuchtturm-Projekten bei der Google.org Impact Challenge ausgezeichnet worden. Ob auf dem Mars oder in der Tiefsee – mit Hilfe des Fördergeldes entwickelt die Roberta-Initiative des Fraunhofer IAIS »NEPO Missions – Die Roberta-App« als Lernspiel mit vielen Coding-Abenteuern. Mehr erfahren…
Die App wird im Laufe des Jahres 2019 erscheinen, abhängig von der Förderungshöhe

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Künstliche Intelligenz in der Berufsausbildung – Fraunhofer IAIS und Google Zukunftswerkstatt launchen neue Lernangebote – Roberta

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Ob in der Produktion, der Medizin oder dem Versicherungswesen – Künstliche Intelligenz hält Einzug in immer mehr Branchen. Immerhin zwei Drittel deutscher Unternehmen schätzen laut einer Bitkom-Befragung KI als die wichtigste Zukunftstechnologie ein. Mit einem neuen kostenfreien Lernangebot rund um KI in der Berufsausbildung vermitteln das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und die »Google Zukunftswerkstatt« Berufsschüler*innen und deren Lehrkräften die Grundlagen intelligenter Technologien. Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, übernimmt die Schirmherrschaft für das Projekt.
an. »Mit dem neuen Lernangebot ›Künstliche Intelligenz in der Berufsausbildung‹ wird

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Open Roberta Projekt – Roberta

https://roberta-home.de/transparenz/open-roberta-projekt

Kern des Projekts »Open Roberta« ist die frei verfügbare, cloudbasierte grafische Programmierumgebung »Open Roberta Lab«, die das Programmierenlernen leicht macht – von den ersten Schritten bis hin zur Programmierung intelligenter Roboter mit vielerlei Sensoren und Fähigkeiten.
Unterstützt wird das Projekt Open Roberta von Google.org im Rahmen der Google Zukunftswerkstatt

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Das »Joy-Car« jetzt im Open Roberta Lab programmieren – Roberta

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Spaß beim Programmieren mit dem »Joy-Car« von »Joy-It«! Das Roboterauto basiert auf dem »micro:bit V2«, einem Lernsystem für Anfänger*innen, und ist daher besonders für den Einstieg in die spannende Welt der Robotik geeignet.
Damit dem Start nichts im Wege steht, wird das Joy-Car vollständig zusammengebaut

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Tutorial – Roberta Experiment zum Thema Orientierung – Roberta

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Wahrscheinlich kennt das jeder, man betritt ein, unbekanntes Gebäude (Schule, Verwaltung, Kaufhaus etc.), läuft darin auf der Suche nach einem Raum, Zimmer, Geschäft umher und stellt nach einer gewissen Zeit fest, man hat sich verlaufen. Man blickt sich orientierungslos um auf der Suche nach markanten Punkten, die einem weiterhelfen könnten, doch man bleibt unfündig. Auch ein angestrengter Versuch, sich zu erinnern, eine im Gehirn abgelegt Karte des Ortes zu finden, bleibt erfolglos. Man hat die Orientierung verloren!
Wie mehrer Sinne zusammenwirken wird erst auffällig, wenn dieses Zusammenwirken fehlerhaft

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Lehrerhandreichung: Einführung in Open Roberta und das Lego WeDo 2.0 Set – Roberta

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Dieses Dokument stellt das erste einführende Kapitel aus der Reihe Roberta-Lernmaterialien für den Lego Education WeDo dar.
Die IDE, die hier genutzt wird, ist die kostenfreie Programmierumgebung Open Roberta

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eEducation: Fraunhofer IAIS, Calliope und Google unterstützen neues Leitprojekt für Berliner Schulen – Roberta

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Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie hat heute mit dem Fraunhofer IAIS sowie den Unterstützern Google und Calliope ein neues Leitprojekt vorgestellt.
Diese wird kostenfrei angeboten.

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Experiment SillyWalkingMachines – Roberta

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Dieses Dokument beschreibt die Idee/Experiment (von Mike Rinderknecht ETH Zürich), wie aus wenigen Teilen einfache „Laufmaschinen“ konstruiert werden können. Die von uns aufgefuhrten Teile stellen dabei lediglich eine Auswahl da. Es können naturlich auch andere Teile (in Anzahl und Form) verwendet werden.
eine Reduzierung der Teileauswahl (insbesondere durch das Weglassen von Rädern), wird

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Mehr Systeme mit den eXplainable Neural Networks programmieren und Pybricks für den SPIKE Prime! – Roberta

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Das Open Roberta Lab baut seine xNN-Funktionen weiter aus  Die Künstlichen Neuronalen Netze können ab sofort mit einer größeren Auswahl an Systemen, wie dem Calliope mini, micro:bit und Arduino, programmiert werden.
Ein Vorteil: das Skript wird direkt auf dem Hub des Roboters ausgeführt.

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