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Momo, Rom und das neue Zeitgefühl | Michael Ende | Offizielle Webseite

http://www.michaelende.de/autor/biographie/momo-rom-und-das-neue-zeitgefuehl

Seit dem Erscheinen von Jim Knopf befindet sich Michael Ende auf der Suche nach Möglichkeiten, jene Art von phantastischer Literatur zu schreiben, die ihm gemäß ist. Sein literarisches Bestreben ist es, eine in sich stimmende Bilderwelt zu entwickeln, die nicht unbedingt der äußeren Wirklichkeit entspricht, auch wenn sie von ihr handelt. Immer wieder unternimmt er in Erzählungen neue Versuche hierzu, immer wieder bricht er, unzufrieden damit, seine Arbeit daran ab.
Wunsch, Maurice Sendak solle die Momo illustrieren, vom Verlag nicht akzeptiert wird

Momo, Rom und das neue Zeitgefühl | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/autor/biographie/momo-rom-und-das-neue-zeitgefuehl

Seit dem Erscheinen von Jim Knopf befindet sich Michael Ende auf der Suche nach Möglichkeiten, jene Art von phantastischer Literatur zu schreiben, die ihm gemäß ist. Sein literarisches Bestreben ist es, eine in sich stimmende Bilderwelt zu entwickeln, die nicht unbedingt der äußeren Wirklichkeit entspricht, auch wenn sie von ihr handelt. Immer wieder unternimmt er in Erzählungen neue Versuche hierzu, immer wieder bricht er, unzufrieden damit, seine Arbeit daran ab.
Wunsch, Maurice Sendak solle die Momo illustrieren, vom Verlag nicht akzeptiert wird

Wichtige Information | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/news/wichtige-information

Der Testamentsvollstrecker des Autors Michael Ende weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es weder durch Michael Ende selbst noch durch seine Erben politischen Bewegungen oder Organisationen jemals gestattet wurde, Titel der Werke von Michael Ende oder Namen von Figuren aus diesen Werken (z.B. „Atreju“) für sich oder andere Organisationen und Veranstaltungen als Namen oder Bezeichnung zu verwenden.
Auch in Zukunft wird keine derartige Nutzung durch politische Bewegungen oder Organisationen

Das unendliche Filmdebakel | Michael Ende | Offizielle Webseite

http://www.michaelende.de/autor/biographie/das-unendliche-filmdebakel

Nach vier Jahren Verhandlungen, Verwicklungen, Streitereien und unendlich viel Ärger ist der Film Die unendliche Geschichte 1984 fertig gestellt. Regie führte Wolfgang Petersen, der durch den Film Das Boot internationale Beachtung fand. Die Musik schrieb Klaus Doldinger. 60 Millionen Dollar etwa hat der Film gekostet – eine bislang für deutsche Filmproduktionen unvorstellbare Summe.
Michael Ende wird vor der Premiere am 29.

Das unendliche Filmdebakel | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/autor/biographie/das-unendliche-filmdebakel

Nach vier Jahren Verhandlungen, Verwicklungen, Streitereien und unendlich viel Ärger ist der Film Die unendliche Geschichte 1984 fertig gestellt. Regie führte Wolfgang Petersen, der durch den Film Das Boot internationale Beachtung fand. Die Musik schrieb Klaus Doldinger. 60 Millionen Dollar etwa hat der Film gekostet – eine bislang für deutsche Filmproduktionen unvorstellbare Summe.
Michael Ende wird vor der Premiere am 29.

Der berühmte erste Satz, der einen ganzen Roman nach sich zieht | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://www.michaelende.de/autor/biographie/der-beruehmte-erste-satz-der-einen-ganzen-roman-nach-sich-zieht

Michael Ende hat oft erzählt, wie sein erster Roman Jim Knopf entstanden ist: „Ich setzte mich also an meine Schreibmaschine und schrieb: Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, war nur sehr klein. Das war der erste Satz, und ich hatte nicht die geringste Vorstellung, wie der zweite heißen würde. Ich hatte keinerlei Plan zu einer Geschichte und keine Idee. Ich ließ mich einfach ganz absichtslos von einem Satz zum anderen, von einem Einfall zum nächsten führen. So entdeckte ich das Schreiben als ein Abenteuer.
rettende Idee hat: Der Dampf, der aus dem Schornstein der Lokomotive aufsteigt, wird

Der berühmte erste Satz, der einen ganzen Roman nach sich zieht | Michael Ende | Offizielle Webseite

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Michael Ende hat oft erzählt, wie sein erster Roman Jim Knopf entstanden ist: „Ich setzte mich also an meine Schreibmaschine und schrieb: Das Land, in dem Lukas der Lokomotivführer lebte, war nur sehr klein. Das war der erste Satz, und ich hatte nicht die geringste Vorstellung, wie der zweite heißen würde. Ich hatte keinerlei Plan zu einer Geschichte und keine Idee. Ich ließ mich einfach ganz absichtslos von einem Satz zum anderen, von einem Einfall zum nächsten führen. So entdeckte ich das Schreiben als ein Abenteuer.
rettende Idee hat: Der Dampf, der aus dem Schornstein der Lokomotive aufsteigt, wird