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Ohrenschmaus: Der Spiegel im Spiegel | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/news/ohrenschmaus-der-spiegel-im-spiegel

„Was spiegelt sich in einem Spiegel, der sich in einem Spiegel spiegelt?“ Diese Grundfrage aus der Zen- Meditationspraxis liegt Michael Endes surrealer Geschichtensammlung „Der Spiegel im Spiegel“ zugrunde. Und tatsächlich: wo im Zen vom „weglosen Weg“ und „torlosen Tor“ die Rede ist, finden sich im „Spiegel im Spiegel“ unerhörte Geschichten voller illustrer, mythischer Figuren, die aus ihrem ganz eigenen Kosmos von der Schönheit, aber auch der Vergeblichkeit des Lebens und seinen Bemühungen erzählen. Als bildliche Vorlagen dienten Michael Ende die surrealen Gemälde seines Vaters Edgar Ende, die einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtwerk Michael Endes hatten. „Der Spiegel im Spiegel“ liegt nun bei steinbach sprechende bücher als Hörspiel vor, kongenial vertont durch die Künstlergruppe Mediabühne (www.mediabuehne.de).
Diese Benefiz-Produktion – ein Großteil des Erlöses wird der Deutschen Muskelschwundhilfe

Die ersten Jahre | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://www.michaelende.de/autor/biographie/die-ersten-jahre

Die Geschichte von Michael Ende nimmt eigentlich ihren Lauf schon 1928 in Garmisch-Partenkirchen – und zwar wegen eines einsetzenden heftigen Regenfalls. Um nicht nass zu werden, flüchtet Edgar Ende (1901-1965), ein Hamburger Maler phantastischer Visionen mit Anklängen an den Surrealismus, in einen kleinen Laden, wo Spitzen und Edelsteine verkauft werden. Das Geschäft befindet sich im sogenannten Bunten Haus in der Bahnhofsstraße. Da der Regen auch nach Ladenschluss nicht aufhört, bittet die Geschäftsinhaberin Luise Bartholomä (1892-1973) Edgar Ende in ihre Wohnung im ersten Stock.
Michael Andreas Helmuth Ende wird am 12.

Ohrenschmaus: Der Spiegel im Spiegel | Michael Ende | Offizielle Webseite

http://www.michaelende.de/news/ohrenschmaus-der-spiegel-im-spiegel

„Was spiegelt sich in einem Spiegel, der sich in einem Spiegel spiegelt?“ Diese Grundfrage aus der Zen- Meditationspraxis liegt Michael Endes surrealer Geschichtensammlung „Der Spiegel im Spiegel“ zugrunde. Und tatsächlich: wo im Zen vom „weglosen Weg“ und „torlosen Tor“ die Rede ist, finden sich im „Spiegel im Spiegel“ unerhörte Geschichten voller illustrer, mythischer Figuren, die aus ihrem ganz eigenen Kosmos von der Schönheit, aber auch der Vergeblichkeit des Lebens und seinen Bemühungen erzählen. Als bildliche Vorlagen dienten Michael Ende die surrealen Gemälde seines Vaters Edgar Ende, die einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtwerk Michael Endes hatten. „Der Spiegel im Spiegel“ liegt nun bei steinbach sprechende bücher als Hörspiel vor, kongenial vertont durch die Künstlergruppe Mediabühne (www.mediabuehne.de).
Diese Benefiz-Produktion – ein Großteil des Erlöses wird der Deutschen Muskelschwundhilfe

Die ersten Jahre | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/autor/biographie/die-ersten-jahre

Die Geschichte von Michael Ende nimmt eigentlich ihren Lauf schon 1928 in Garmisch-Partenkirchen – und zwar wegen eines einsetzenden heftigen Regenfalls. Um nicht nass zu werden, flüchtet Edgar Ende (1901-1965), ein Hamburger Maler phantastischer Visionen mit Anklängen an den Surrealismus, in einen kleinen Laden, wo Spitzen und Edelsteine verkauft werden. Das Geschäft befindet sich im sogenannten Bunten Haus in der Bahnhofsstraße. Da der Regen auch nach Ladenschluss nicht aufhört, bittet die Geschäftsinhaberin Luise Bartholomä (1892-1973) Edgar Ende in ihre Wohnung im ersten Stock.
Michael Andreas Helmuth Ende wird am 12.

Momo, Rom und das neue Zeitgefühl | Michael Ende | Offizielle Webseite

http://www.michaelende.de/autor/biographie/momo-rom-und-das-neue-zeitgefuehl

Seit dem Erscheinen von Jim Knopf befindet sich Michael Ende auf der Suche nach Möglichkeiten, jene Art von phantastischer Literatur zu schreiben, die ihm gemäß ist. Sein literarisches Bestreben ist es, eine in sich stimmende Bilderwelt zu entwickeln, die nicht unbedingt der äußeren Wirklichkeit entspricht, auch wenn sie von ihr handelt. Immer wieder unternimmt er in Erzählungen neue Versuche hierzu, immer wieder bricht er, unzufrieden damit, seine Arbeit daran ab.
Wunsch, Maurice Sendak solle die Momo illustrieren, vom Verlag nicht akzeptiert wird

Momo, Rom und das neue Zeitgefühl | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/autor/biographie/momo-rom-und-das-neue-zeitgefuehl

Seit dem Erscheinen von Jim Knopf befindet sich Michael Ende auf der Suche nach Möglichkeiten, jene Art von phantastischer Literatur zu schreiben, die ihm gemäß ist. Sein literarisches Bestreben ist es, eine in sich stimmende Bilderwelt zu entwickeln, die nicht unbedingt der äußeren Wirklichkeit entspricht, auch wenn sie von ihr handelt. Immer wieder unternimmt er in Erzählungen neue Versuche hierzu, immer wieder bricht er, unzufrieden damit, seine Arbeit daran ab.
Wunsch, Maurice Sendak solle die Momo illustrieren, vom Verlag nicht akzeptiert wird

Wichtige Information | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://www.michaelende.de/news/wichtige-information

Der Testamentsvollstrecker des Autors Michael Ende weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es weder durch Michael Ende selbst noch durch seine Erben politischen Bewegungen oder Organisationen jemals gestattet wurde, Titel der Werke von Michael Ende oder Namen von Figuren aus diesen Werken (z.B. „Atreju“) für sich oder andere Organisationen und Veranstaltungen als Namen oder Bezeichnung zu verwenden.
Auch in Zukunft wird keine derartige Nutzung durch politische Bewegungen oder Organisationen

Wichtige Information | Michael Ende | Offizielle Webseite

https://michaelende.de/news/wichtige-information

Der Testamentsvollstrecker des Autors Michael Ende weist aus gegebenem Anlass darauf hin, dass es weder durch Michael Ende selbst noch durch seine Erben politischen Bewegungen oder Organisationen jemals gestattet wurde, Titel der Werke von Michael Ende oder Namen von Figuren aus diesen Werken (z.B. „Atreju“) für sich oder andere Organisationen und Veranstaltungen als Namen oder Bezeichnung zu verwenden.
Auch in Zukunft wird keine derartige Nutzung durch politische Bewegungen oder Organisationen