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Schwesterlein, wann gehen wir nach Haus

https://liederprojekt.org/lied29172-Schwesterlein_wann_gehen_wir_nach_Haus.html

»Schwesterlein, wann gehen wir nach Haus« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Ingeborg Danz, Michael Gees, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Christoph Mett.Melodie und Text: aus Kretzschmer/Zuccalmaglio, Deutsche Volkslieder mit ihren Original-Weisen, Berlin 1838–1840 – 1. Schwesterlein, Schwesterlein, wann gehn wir nach Haus? Morgen, wenn die Hahnen krähn, wolln wir nach Hause gehn, Brüderlein, Brüderlein, dann gehn wir nach Haus.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein

https://liederprojekt.org/lied27802-Schlafe_mein_Prinzchen_schlaf_ein.html

»Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Andreas Scholl, Tamar Halperin, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank Walka.Melodie: lange W. A. Mozart (KV 350), dann Bernhard Flies zugeschrieben, nach neueren Forschungen von Friedrich Anton Fleischmann (1766–1798) Text: Friedrich Wilhelm Gotter (1746–1797), aus dem Schauspiel Esther 1796 – 1. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein, es ruhn Schäfchen und Vögelein. Garten und Wiese verstummt, auch nicht ein Bienchen mehr summt. Luna mit silbernem Schein gucket zum Fenster herein. Schlafe beim silbernen Schein. Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Hab oft im Kreise der Lieben

https://liederprojekt.org/lied29157-Hab_oft_im_Kreise_der_Lieben.html

»Hab oft im Kreise der Lieben« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Cornelius Hauptmann, Sabine Schubert-Kessler, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Christoph Mett.Melodie: Friedrich Silcher (1789–1860), Nr. 1 aus op. 34 für Männerchor, 1839 Text: Adalbert von Chamisso (1781–1838), 1829 – 1. Hab oft im Kreise der Lieben im duftigen Grase geruht und mir ein Liedlein gesungen, und alles war hübsch und gut.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Schlaf, Kindchen, balde

https://liederprojekt.org/lied27807-Schlaf_Kindchen_balde.html

»Schlaf, Kindchen, balde« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Jan Kobow, Burkhard Kehring, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Frank Walka.Melodie: Karl Friedrich Curschmann (1805 -1841), Nr. 4 aus Fünf Lieder op. 5 Text: Wilhelm Wackernagel (1806 -1869) – 1. Schlaf, Kindchen, balde! Die Vögel fliegen im Walde, sie fliegen im Walde bald hoch, bald nieder und bringen dem Kindchen den Schlaf bald wieder. Schlaf, Kindchen, balde, schlaf, Kindchen, balde.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Ein Vogel wollte Hochzeit machen

https://liederprojekt.org/lied30311-Ein_Vogel_wollte_Hochzeit_machen.html

»Ein Vogel wollte Hochzeit machen« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Juliane Ruf, Juliane Banse, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Illustriert von Markus Lefrançois.Melodie: Volksweise, seit 1800 überliefert, beruht aber auf älteren Versionen Text: volkstümlich, bereits um 1460 in einer Handschrift überliefert – 1. Ein Vogel wollte Hochzeit machen in dem grünen Walde. Fiderallala, fiderallala, fiderallalalala.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Gaudeamus igitur

https://www.liederprojekt.org/lied30078-Gaudeamus_igitur.html

»Gaudeamus igitur« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Christoph Mett.Melodie: Studentenlied, ursprünglich mittelalterliches Bußlied, 1788 Text: erste Textspuren im Mittelalter, heutige Fassung von Christian Wilhelm Kindleben (1748–1786), Halle 1781 Deutscher Text nach Johann Christian Günther (1695–1723), 1717 – 1. Gaudeamus igitur,iuvenes dum sumus,post iucundam iuventutem, post molestam senectutemnos habebit humus.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Stehn zwei Stern am hohen Himmel

https://www.liederprojekt.org/lied29177-Stehn_zwei_Stern_am_hohen_Himmel.html

»Stehn zwei Stern am hohen Himmel« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: Christoph Genz, Juliane Ruf, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Illustriert von Christoph Mett.Melodie und Text: aus dem Westerwald, 1884 aufgezeichnet, Fassung nach dem Zupfgeigenhansl, Darmstadt 1909 – 1. Stehn zwei Stern am hohen Himmel, leuchten heller als der Mond, leuchten so hell, leuchten so hell, leuchten heller als der Mond.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Tauet, Himmel, den Gerechten

https://www.liederprojekt.org/lied31690-Tauet_Himmel_den_Gerechten.html

»Tauet, Himmel, den Gerechten« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Mitsingfassung: Christine Busch, Kay Johannsen, Illustriert von Frank Walka.Melodie: Norbert Hauner (1743–1827) 1777 / Bearbeitung durch Michael Haydn (1737–1806) 1790 Text: Michael Denis (1729–1800) 1774 – 1. »Tauet, Himmel, den Gerechten! Wolken, regnet ihn herab«, rief das Volk in bangen Nächten, dem Gott die Verheißung gab, einst den Mittler selbst zu sehen und zum Himmel einzugehen; |: denn verschlossen war das Tor, bis der Heiland trat hervor. 😐
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird

Ännchen von Tharau

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»Ännchen von Tharau« im LIEDERPROJEKT. Mit Noten als PDF. Eingespielt von: André Morsch, Eildert Beeftink, Mitsingfassung: Christine Busch, Juliane Ruf, Mit einem SWR2 Podcast. Illustriert von Christoph Mett.Melodie: Friedrich Silcher (1789–1860), 1827; Text: vermutlich Simon Dach (1605–1659); aus dem Samländischen ins Hochdeutsche übertragen von Johann Gottfried Herder (1744–1803) – 1. Ännchen von Tharau ist, die mir gefällt, sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld. ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz. ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut, du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut.
A naí naoimh A vint-i-cinc de Desembre A, a, a, der Winter, der ist da Abend wird