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„Ein EU-Huhn ist in Afrika billiger als ein lokales Huhn“ – Futurium

https://futurium.de/de/blog/interview-neokolonialismus

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts gilt die Kolonialzeit in Afrika weitgehend als beendet. Doch auch heute noch zeigen sich auf dem Kontinent Formen von politischer oder wirtschaftlicher Kontrolle durch europäische und westliche Staaten. Historiker Andreas Eckert erklärt im Interview mit Ludmilla Ostermann, wie sich die Strukturen im Neokolonialismus fortsetzen und warum der Rohstoffabbau einer der treibenden Kräfte dabei ist. Der Wissenschaftler sieht aber auch eine neue Generation junger Afrikaner, die westlichen Ländern selbstbewusst gegenübertritt.
Auch diese Förderung wird über europäische oder mittlerweile auch chinesische Firmen

Unterwegs mit Mr. Winterbotti – Futurium

https://futurium.de/de/blog/winterspass-mit-mr-winterbotti

Eine wilde Schlittenfahrt mit Ernie, dem Schneemann, ein leckeres Heißgetränk für die müden Synapsen, ein muckeliger Abend am Kaminfeuer und eine Schüssel voller Kekse, die sich im Radumdrehen leert – unser Botti weiß sich die Zeit zu vertreiben in unserer Ausstellung. Seht selbst, was der kleine Racker alles erlebt:
Das Video wird geladen. Mehr zum Thema #futuriumausstellung

Data Correlations – Futurium

https://futurium.de/de/data-correlations

Wie lassen sich Daten nutzen, um demokratische Prozesse besser zu gestalten? Hier setzt das Studio Brüll mit seiner Installation Data Correlations an. Das Exponat sammelt Meinungen von Besucher*innen zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und wertet diese mit Hilfe von künstlicher Intelligenz aus. Das Ganze ist ein Experiment. Es soll ausloten, wie wir Daten erheben und nutzen können, um die demokratische Meinungsbildung zu stärken.
Das ist ein großes Netzwerk, in dem jede Antwort als ein Punkt dargestellt wird.

„Anpassung findet nicht in den Ministerien statt – sondern in der Gemeinschaft“ – Futurium

https://futurium.de/de/blog/interview-anpassung-klimawandel

Wie gelingt Anpassung an den Klimawandel im Alltag – jenseits von Zahlen und Appellen? Professorin Beate Ratter ist Geografin und Klimaforscherin. Sie forscht im Rahmen des Exzellenzclusters CliCCS (Climate, Climatic Change, and Society) an der Universität Hamburg unter anderem zur Wahrnehmung von Naturereignissen und Klimaanpassung. Sie erklärt im Gespräch mit Ludmilla Ostermann, warum Routinen und gemeinschaftliche Erlebnisse entscheidend sind – und weshalb echte Anpassung von unten beginnt.
die in verschiedenen Regionen der Welt unterschiedlich verstanden und umgesetzt wird

Wie willst du in Zukunft arbeiten? – Futurium

https://futurium.de/de/blog/wie-willst-du-in-zukunft-arbeiten

Für die Zukunft können Menschen zwar Prognosen erstellen, exakt vorhersagen kann man die Zukunft jedoch nicht. Deshalb betrachten Zukunftsforscher*innen immer mehrere Zukunftsszenarien. Ein Zukunftsszenario beschreibt eine mögliche Zukunft. Die Technik, die dabei hilft, sich mögliche Zukunftsbilder vorzustellen, nennt man Szenariotechnik.
Das wird so lange fortgeführt, bis fünf Trendkarten neben den fünf Kategoriekarten

LoveLoveLove – Karte mit Foto+Video-Funktion | 4039103800053

https://shop.futurium.de/raum-fuer-kreativitaet/810/lovelovelove-karte-mit-foto-video-funktion

Emotionale Grußkarte mit Foto & Videofunktion.  Die einzigartige Kombination aus traditioneller Geschenkkarte und moderner Technologie bietet ein unvergleichliches Erlebnis. Mit ihrem eleganten Design und dem innovativen MagicDot™ ermöglicht die Kart…
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