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Die Suche nach dem Mikroplastik – Futurium

https://futurium.de/de/blog/die-suche-nach-dem-mikroplastik

Im Meer treiben nicht nur große Plastikgegenstände, sondern vor allem auch winzig kleine Kunststoffpartikel. Inzwischen wissen Forscher*innen, dass dieses sogenannte Mikroplastik heute in allen Meeresregionen vorkommt, und dass selbst das arktische Meereis belastet ist. Der Wissenschaftler Gunnar Gerdts vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) versucht, das Ausmaß dieser Verschmutzung zu erfassen. Dazu ist er regelmäßig auf See unterwegs. Und in seinem Labor auf Helgoland analysiert er die Krümel mit Hightech-Geräten.
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6. “Was wäre, wenn…?” – Szenariotechnik – Futurium

https://futurium.de/de/6-was-waere-wenn...-szenariotechnik

Was wäre, wenn…?” Die Lernenden untersuchen mögliche Zukünfte zu einem spezifischen Thema mithilfe von Trends. Durch systematisches Kombinieren erstellen sie unterschiedliche Zukunftsszenarien und lernen so besser einzuschätzen, welche zukünftigen Auswirkungen heutige Handlungen haben. Wie das funktioniert, erklären wir dir im letzten Video dieses Workshops:
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Open Lab Abend: Futures Thinking – Futurium

https://futurium.de/de/open-lab-abend/open-lab-abend-futures-thinking-2/open-lab-abend-futures-thinking-3

Die Zukunft ist ungewiss – aber wir können sie gestalten. Wie das geht, erfahrt ihr an diesem Open Lab Abend. Ihr lernt die Methode Futures Thinking kennen, eine Kombination aus Zukunftsforschung und Design Thinking. Dabei geht es darum, Trends zu identifizieren, zu bewerten und zu wünschenswerten Zukunftsszenarien zu kombinieren. Futures Thinking hilft euch, die komplexen Herausforderungen der Zukunft besser zu verstehen – im Beruflichen wie im Privaten. Denn: Die Zukunft ist, was wir daraus machen!
Jeden Donnerstag wird es im Lab kreativ.

Open Lab Abend: Futures Thinking – Futurium

https://futurium.de/open-lab-abend/open-lab-abend-futures-thinking-2/open-lab-abend-futures-thinking-3

Die Zukunft ist ungewiss – aber wir können sie gestalten. Wie das geht, erfahrt ihr an diesem Open Lab Abend. Ihr lernt die Methode Futures Thinking kennen, eine Kombination aus Zukunftsforschung und Design Thinking. Dabei geht es darum, Trends zu identifizieren, zu bewerten und zu wünschenswerten Zukunftsszenarien zu kombinieren. Futures Thinking hilft euch, die komplexen Herausforderungen der Zukunft besser zu verstehen – im Beruflichen wie im Privaten. Denn: Die Zukunft ist, was wir daraus machen!
Jeden Donnerstag wird es im Lab kreativ.

Für jede*n die maßgeschneiderte Therapie – Futurium

https://futurium.de/de/blog/fuer-jede-n-die-massgeschneiderte-therapie

Krankheiten früher, wirksamer und schonender behandeln: Das verspricht die „individualisierte“ oder auch „personalisierte“ Medizin“. Dabei sollen verschiedenste individuelle Faktoren berücksichtigt werden, die unsere Gesundheit und mögliche Krankheitsverläufe beeinflussen – ob Erbgut, Lebensstil, Geschlecht oder Alter.[1] So kann die Behandlung genau auf die Ursache einer Krankheit abgestimmt und gezielt in den Körper eingegriffen oder das richtige Medikament gefunden werden.
Daher wird der Begriff auch kritisch gesehen.[2] Insbesondere, wenn die Therapie