Tagung der Bundesschülerkonferenz in Pforzheim – Bundesschüler*innenkonferenz https://bundesschuelerkonferenz.com/tagung-der-bundesschuelerkonferenz-in-pforzheim/
erste eigene Wohnung und Krankenkasse von ausgewählten Fachreferenten vermittelt wird
erste eigene Wohnung und Krankenkasse von ausgewählten Fachreferenten vermittelt wird
Wir wollen mitmachen! 97% aller jungen Menschen engagieren sich bereits gesellschaftlich oder politisch. 43% davon organisieren sich sogar mit Gleichgesinnten auf Demonstrationen oder politischen Veranstaltungen. Das Bild einer desinteressierten Jugend ist damit klar widerlegt. Doch gehört werden wir trotzdem nicht.
Die Generation, die die Folgen dieser Entscheidungen tragen wird, bleibt außen vor
Dadurch wird die Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft verringert
Es ist ebenfalls notwendig, dass dadurch Schule mehr zum Gemeinschaftsraum wird,
Die Bedeutung der psychischen Gesundheit in der Schule ist in den letzten Jahren seit der Corona-Pandemie zu einem immer dringlicheren Thema geworden. Der Bund muss dringend die Bundesländer und einzelne Schulen dabei unterstützen, schulische Risikofaktoren zu minimieren, Hilfsangebote zur Verfügung zu stellen und über die Thematik aufzuklären.
dazu beitragen, dass die psychische Gesundheit der Schüler:innen beeinträchtigt wird
Es ist jedoch wichtig, dass Lehrkräften eine Entscheidungsfreiheit gewährt wird und
Durch die Bundesschüler*innenkonferenz und die Vernetzung der Landesvertretungen wird
Die Bundesschüler*innenkonferenz setzt sich für den Ausbau der Schulsozialarbeit ein. Es müssen bundesweite Programme etabliert werden, die Schülerinnen und Schülern flächendeckend bei mentalen Herausforderungen unterstützen.
Das Bundessekretariat wird durch die fünf Bundessekretariatsmitglieder Lucienne Balke
Der Plan des neuen Reformstaatsvertrages, KiKa aus dem linearen Fernsehen auszulagern, ist nicht hinnehmbar. Die geplanten Änderungen im Reformstaatsvertrag nehmen unseren jungen Schüler*innen eine zentrale Bildungs- und Informationsquelle.
Wenn hier gekürzt wird, trifft es wieder die ohne Lobby, die Kleinsten der Gesellschaft
Die von der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses beschlossenen Kürzungen im Bereich der psychischen Gesundheit für 2026 sind katastrophal. Während wir in einer tiefen Krise der mentalen Gesundheit von Schüler*innen stecken, streicht die Politik genau dort, wo sie handeln müsste.
Gesundheit als hinnehmbare Haushaltslücke und nicht als Menschenrecht behandelt wird