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Wenn jemand eine Reise tut: geschäftlich nachhaltiger reisen | oeko.de

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116,7 Millionen Geschäftsreisen gab es laut der Geschäftsreiseanalyse des Verbands Deutsches Reisemanagement (VDR) im Jahr 2023 in deutschen Unternehmen. Wie deutsche Unternehmen ihre Dienstreisen zukünftig umweltfreundlicher gestalten können, fasst Melanie Pietschmann mit Verweis auf ein aktuelles Kurzpapier des Öko-Instituts zusammen.
So wird in vielen Unternehmen die Reise mit den firmeneigenen Dienstwagen vor der

Zinn, Tantal, Wolfram und Gold: Neue Sorgfaltspflichten für Unternehmen | oeko.de

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Das Öko-Institut hat im Auftrag der EU ein Online-Portal geschaffen. Kleine und mittlere Unternehmen können sich hier auf Sorgfaltspflichten vorbereiten, die ab 2021 für „Konfliktmineralien“ gelten.
Behörde in Deutschland In Deutschland wird die Bundesanstalt für Geowissenschaften

Gemeinsame Vision damit die Endlagersuche gelingt | oeko.de

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Judith Krohn und Silvia Schütte stellen eine neue Studie vor, die den Zeitplan des Standortauswahlverfahrens unter die Lupe nimmt. Dabei analysiert die Studie Risiken und Konsequenzen aus dem Ablauf und gibt Empfehlungen für das weitere Vorgehen bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle.
Betrachtung des heutigen Kenntnisstandes, dass die Suche erst 2074 abgeschlossen sein wird

BASE-Studie: Alternative Reaktorkonzepte lösen das Endlagerproblem nicht | oeko.de

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Eine neue wissenschaftliche Studie im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) zeigt: Die Markteinführung von alternativen Reaktorkonzepten (auch als „Generation IV“ bezeichnet) ist aktuell nicht absehbar. „Trotz teils intensiver Werbung von Herstellern sehen wir derzeit keine Entwicklung, die den Bau von alternativen Reaktortypen in den kommenden Jahren in großem Maßstab wahrscheinlich macht. Im Gegenteil: Wir müssen erwarten, dass aus sicherheitstechnischer Sicht die möglichen Vorteile dieser Reaktorkonzepte von Nachteilen und den nach wie vor ungeklärten Fragen überwogen werden“, sagt BASE-Präsident Christian Kühn und betont: „Die Konzepte lösen weder die Notwendigkeit, ein Endlager für die radioaktiven Abfälle zu finden, noch die drängenden Fragen des Klimaschutzes.“
„Dies wird in der Studie anhand von sechs ausführlichen Länderstudien (USA, Russland