Dein Suchergebnis zum Thema: wird/"https:/"<b

Wenn Mensch und Technik verschmelzen – Futurium

https://futurium.de/de/blog/wenn-mensch-und-technik-verschmelzen

Der Künstler und Aktivist Neil Harbisson hat sich eine Antenne implantieren lassen, mit der er Farben hören kann, obwohl er eigentlich nur schwarz-weiß sieht. Und in Schweden tragen bereits mehrere Tausend Menschen Mikrochips unter ihrer Haut, mit deren Hilfe sie beispielsweise ihre Haustür öffnen können. Medien und Internet berichten über sie als Cyborgs. Wir begeben uns auf eine kleine Spurensuche einer Entwicklung, die erst am Anfang steht.
Das Bild wird geladen.

Willkommen im Anthropozän! – Futurium

https://futurium.de/de/natur/stadtdschungel/willkommen-im-anthropozaen

Wolkenkratzer ragen Hunderte Meter in den Himmel, Millionen von Glaskieseln formen einen künstlichen Strand, riesige Gewächshäuser bedecken die Landschaften. Rund um den Globus zeigt sich, wie wir die Erde für immer verändern. Was noch dafür spricht, dass das Zeitalter des Menschen begonnen hat, liest du hier.
Komplett-Media Scherer, B., Renn, J. (2015): Das Anthropozän: Zum Stand der Dinge

Für jede*n die maßgeschneiderte Therapie – Futurium

https://futurium.de/de/blog/fuer-jede-n-die-massgeschneiderte-therapie

Krankheiten früher, wirksamer und schonender behandeln: Das verspricht die „individualisierte“ oder auch „personalisierte“ Medizin“. Dabei sollen verschiedenste individuelle Faktoren berücksichtigt werden, die unsere Gesundheit und mögliche Krankheitsverläufe beeinflussen – ob Erbgut, Lebensstil, Geschlecht oder Alter.[1] So kann die Behandlung genau auf die Ursache einer Krankheit abgestimmt und gezielt in den Körper eingegriffen oder das richtige Medikament gefunden werden.
Daher wird der Begriff auch kritisch gesehen.[2] Insbesondere, wenn die Therapie

Forschen für eine bessere Welt – Futurium

https://futurium.de/de/blog/forschen-fuer-eine-bessere-welt

Bevor Wissenschaft mit ihren vielen Teilgebieten professionalisiert wurde, war das, was wir heute als Amateur-Forschung bezeichnen, die Regel. Heute ist Alltags- und Erfahrungswissen abgewertet, wir finden: zu unrecht! Gut, dass diese Art des Forschens seit einiger Zeit ein Comeback erlebt – denn das bringt mehr Vielfalt, neue Perspektiven und Möglichkeiten in unser gemeinsames Wissen.
Aber daran gibt es auch Kritik: wem gehören die Daten, was wird damit wie gemacht