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Maria Theresia, Kaiserin und Innenarchitektin | Die Welt der Habsburger

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Seit der Herrschaft Maria Theresias hatte das Familienleben im Hause Habsburg einen besonders hohen Stellenwert. Auch für Veränderungen in der Wohnkultur am Hof waren familiäre Anlässe entscheidend, denn bei Hochzeiten wurden manche Räume neu eingerichtet. Der Wiener Hof stand damals unter dem Eindruck der Pariser Hofkultur, die in Europa führend in Geschmacksfragen war: Das
Julia Teresa Friehs https://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresia-kaiserin-und-innenarchitektin

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Fortschritt produzieren | Die Welt der Habsburger

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Das 19. Jahrhundert als Zeitalter der Erfindungen, der Industrialisierung und des Fortschritts: Ganz so linear war die Entwicklung dann doch nicht. In der Habsburgermonarchie hielten im 19. Jahrhundert Maschinen, Motoren und Fabriken Einzug und veränderten damit die bisherigen Produktionsweisen, die Art der Produkte und die Wirtschaftsstruktur. Weil beim Grad der
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Die Möbel des Kaisers – das Hofmobiliendepot | Die Welt der Habsburger

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Bis ins 19. Jahrhundert gab es in den kaiserlichen Schlössern nur wenig ständiges Inventar. Wenn der Hof seinen Aufenthaltsort wechselte, mussten zuerst Quartiermacher vorausgeschickt werden, um die Räumlichkeiten zu adaptieren. Tapezierer dekorierten die Appartements mit Tapisserien, Teppichen und Wandbespannungen, die als die kostspieligsten  Ausstattungselemente galten, um
Martin Mutschlechner https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-moebel-des-kaisers-das-hofmobiliendepot

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Maximilian I.: Kunst im Dienste der Politik | Die Welt der Habsburger

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Zu diesem Zwecke gab er autobiographische Werke heraus: Im Fragment gebliebenen „Weisskunig“ behandelte er romanhaft seine Jugend und im Versepos „Theuerdank“ seine Brautwerbung in Burgund. Seine Leidenschaft für die Welt des ritterlichen Zweikampfes spricht aus dem Turnierbuch „Freydal“. Maximilian war persönlich an der Entstehung dieser Werke beteiligt, die jedoch von
Gedächtnis macht, der hat auch nach dem Tode kein Gedächtnis und desselben Menschen wird

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Kohle statt Holz – Kohle als alternativer Energielieferant | Die Welt der Habsburger

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Die Haupt- und Residenzstadt Wien verzeichnete im 18. Jahrhundert den größten Holzverbrauch der Monarchie und der Energiebedarf stieg stetig an. Gegen Ende des Jahrhunderts verbrauchten die WienerInnen beinahe doppelt so viel Brennholz wie 1760. Da die umliegenden Wälder – Wienerwald und Donauauen – den steigenden Bedarf nicht mehr decken konnten, kam das Holz Ende des 18.
alternativer Energielieferant Mit der Postkutsche durch die Monarchie – Das Straßennetz wird

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Ges.m.b.H – Habsburger als Industrielle | Die Welt der Habsburger

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Am Anfang stand eine Liebesheirat: Marie Christine, die bevorzugte Tochter Maria Theresias, hatte 1766 ihre Heirat mit dem mittellosen Albert Kasimir von Sachsen durchgesetzt. Das junge Paar wurde mit Ländereien in Ungarn und Slawonien aus dem Erbe nach Franz Stephan großzügig ausgestattet. Durch die Verleihung des Kronlehens Herzog von Teschen (polnisch: Cieszyn; tschechisch:
Friedrich, dessen politisches Wirken sehr zwiespältig beurteilt wird, war einer der

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Die "Schulmaschine" Josephs II. | Die Welt der Habsburger

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Eine Zeit, die sich für Maschinen und Automaten begeisterte, machte sie zu Metaphern für den Staat und die Gesellschaftsordnung. Das Schulwesen war eine Maschine des Staates, die disziplinierte und funktionstüchtige Untertanen hervorbringen sollte. Ein Grundmaß an Bildung sollte jedem Untertan zukommen. Mittlere und höhere Bildung hingegen erachtete Joseph II. für breite
Anita Winkler https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-schulmaschine-josephs-ii

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Schönbrunn nach dem Zweiten Weltkrieg – Nostalgie und Kaiserkult | Die Welt der Habsburger

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Während des Zweiten Weltkrieges wurden Teile des Schlosses von Einheiten der nationalsozialistischen Schutz- und Militärpolizei benutzt; trotzdem konnten bis zum Herbst 1943 die Schauräume besichtigt werden. Schließlich brachte man jedoch aus Angst vor Kriegsschäden einige besonders wertvolle Einrichtungsgegenstände zur sicheren Aufbewahrung in ein Salzbergwerk. Am 19. Februar
So wird von großen Paraden, Feierlichkeiten und Feuerwerken berichtet, die tausende

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Fortschrittsgläubig und technikfeindlich – Zeitgenossen beurteilen technische Erfindungen | Die Welt der Habsburger

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Stefan Zweig, ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, beschreibt den Fortschrittsglauben des 19. Jahrhunderts folgendermaßen: Dieser „Glaube an den ununterbrochenen, unaufhaltsamen ‚Fortschritt‘ hatte für jenes Zeitalter wahrhaftig die Kraft einer Religion; man glaubte an diesen ‚Fortschritt‘ schon mehr als an die Bibel, und sein Evangelium schien unumstößlich
Geschwindigkeitswechsel kann es geschehen, dass der Körper nach vorn oder rückwärts im Wagen geworfen wird

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Der Kaiser spinnt, die Kaiserin ist verstimmt – Manufakturen und habsburgisches Wirtschaftsprogramm | Die Welt der Habsburger

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Franz I. Stephan ließ auf seinem Anwesen Sassin in Ungarn eine Kattunfabrik errichten. Damit handelte er nicht nur gegen die wirtschaftspolitischen Pläne seiner kaiserlichen Gattin Maria Theresia, die Ungarn für die landwirtschaftliche Produktion vorgesehen hatte. Er verstieß außerdem gegen ein Privileg: Die Schwechater Kattunfabrik besaß das alleinige Recht auf die
kan man nicht nur verhindern, daß nicht so viel Geld aus dem Lande geschleppet wird

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