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Sektion Marine Evertebraten I | Senckenberg Naturforschung

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Die Sektion Marine Evertebraten I bearbeitet als Forschungsschwerpunkt den Stamm Porifera (Schwämme). Die Gruppen Cnidaria (Nesseltiere: vor allem die Korallen), Tunicata (Manteltiere: Ascidien und Salpen) und Ctenophora (Rippenquallen) sind ebenfalls Teil unserer Forschungssammlungen.
B. in der pharmazeutischen Industrie, eine wichtige Rolle.

Paläozoologie III: Forschung | Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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Schwerpunkte der Forschungstätigkeit betreffen Brachiopoden und Stratigraphie. Ein wesentliches Forschungsziel besteht darin, Gesteinsabfolgen mit Hilfe von Brachiopoden stratigraphisch möglichst fein zu untergliedern und miteinander zu korrelieren.
SGN× Ingentistrophia ingens (Drevermann, 1904), der Lectotypus (SMF-Mbg. 3629a+b)

Entomologie I: Sammlung | Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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Die Käfer bilden mit etwa 400 000 beschriebenen Arten die größte Insektenordnung. Sie sind an den versteiften Vorderflügeln (Flügeldecken, Elytren) erkennbar, die im Ruhezustand die darunter liegenden zarten Hinterflügel vor mechanischer Beschädigung schützen.
B. paläarktische Käfer (Sammlung des Chemikers und Nobelpreisträgers Carl Bosch),

Sekt. Marine Evertebraten III | Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung

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Bryozoen sind koloniebildende, meistens unscheinbare, mitunter jedoch auch riffbildende Organismen, die hauptsächlich im Meer, in geringerer Vielfalt aber auch in Flüssen und Seen gefunden werden und hier zur Vorlage einer der schönsten Tafeln in Häckels „Kunstformen der Natur“ wurden.
Forschungsstationen Weimar, Gelnhausen und das UNESCO Welterbe Grube Messel gehören. mehr © B.

Sektion Zooplankton | Senckenberg Naturforschung

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Die Zooplanktonforschung am DZMB befasst sich mit der Charakterisierung der Lebensgemeinschaften des Zooplanktons in verschiedenen Gebieten des Atlantiks. Marines Zooplankton umfasst eine weite Gruppe freischwimmender Lebewesen, von wenigen Mikrometern großen Protisten bis zu Quallen, welche Spannweiten bis über einen Meter erlangen können.
Die Anzahl der existierenden Arten wird momentan auf über 2000 geschätzt, es wird