Ralf Thomas Schmitt | Museum für Naturkunde https://www.museumfuernaturkunde.berlin/de/museum/heute/team/ralf-thomas.schmitt
Museum für Naturkunde
T., LIMA, B. A. F., ZACCHI, E. N. P., CHAVES, J. G. S., OSORIO, L. F.
Museum für Naturkunde
T., LIMA, B. A. F., ZACCHI, E. N. P., CHAVES, J. G. S., OSORIO, L. F.
Die AG um Jason Dunlop forscht an fossilen Spinnentieren und ihren Verwandten, insbesondere die Evolution und Verbreitungsgeschichte stehen im Fokus.
Wang B, Dunlop JA, Selden PA, Garwood RJ, Shear WA, Müller P, Lei X 2018.
Freisetzung von vorher gebundenen Volatilen während eines Impaktereignisses ausgelöst wird
Beitrag zur internationalen Sammlungsvernetzung: Die Öffnung hausinterner Daten zu Sammler:innen für die Allgemeinheit – unter Nutzung offener und partizipativer digitaler Formate wie Wikidata – eröffnet vielfältige neue, unerwartete Kooperationsmöglichkeiten.
B. Wikipedia-Artikeln und Wikidata-Items.
Die Vogelsammlung am Museum für Naturkunde Berlin ist die größte ihrer Art in Deutschland und kann zu den bedeutendsten Vogelsammlungen weltweit gezählt werden.
Ornithologie", welches offizielles Organ der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft wird
Im Rahmen dieser Funktion wird die Einwilligung zur Verwendung von für die Nutzung
Die Forschungsgruppe Amniota Lab erforscht fossile und an Land lebende Wirbeltiere, wie Eidechsen und Schlangen sowie pflanzenfressende Säugetiere. Ein besonderes Interesse gilt den Ursachen der evolutionären Diversifizierung und den Ursachen, die zur Entwicklung unterschiedlicher Arten führen.
B.
Die Nimbaberge sind einer der artenreichsten Orte in Westafrika. Forschende möchten die dort lebenden Amphibien besser verstehen und schützen.
Es wird angenommen, dass die meisten dieser Arten sehr sensibel auf Umweltveränderungen
In der nachhaltigen nationalen und internationalen Wissenschaftsvernetzung nimmt das Museum für Naturkunde Berlin eine führende Rolle ein. Es trägt seine Kompetenzen dazu bei, wie Daten auf innovative Weise erschlossen, verknüpft und zugänglich gemacht werden können.
Ein digitaler Wissensspeicher wird die Voraussetzung für neue Forschungsfragen, Erkenntnisse
Wie sieht ein Museum des Anthropozän aus? Der literarische Audioguide des Museums für Naturkunde Berlin mit Texten von Daniel Falb, Monika Rinck und Judith Schalansky, gesprochen von Sandra Hüller, Dirk von Lowtzow und Christoph Müller lädt dazu ein, die Ausstellung ganz neu zu erkunden.
Und wird irgendwann eigentlich alles sein wie Gras?