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Technologien für den Bahnverkehr von morgen

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/bahnverkehr-von-morgen?mtm_campaign=homeslider&mtm_kwd=slider8

Unter dem Leitkonzept „Next Generation Train (NGT)“ entwickelt das DLR seine Vision, wie der Schienenverkehr der Zukunft als wesentlicher Teil einer auf Nachhaltigkeit und Kapazitätssteigerung ausgerichteten Mobilität aussehen könnte.
Mit Ne­bel wird die Luft­strö­mung vi­sua­li­siert, um zum Bei­spiel in­no­va­ti­ve

MiniRubiQ

https://www.dlr.de/de/qt/forschung-transfer/projekte-missionen/minirubiq

Viele Quantentechnologien beschäftigen sich mit der Interaktion von einzelnen Atomen mit Laserlicht wie beispielsweise in magneto-optischen Fallen. Im aktuellen Stand der Technik existieren bislang keine miniaturisierten Atomquellen zur gezielten Manipulation von Atomen, da diese meist große Vakuumkammern und umfangreiche Peripherie benötigen.
an einer wichtigen Schlüsseltechnologie, die es dem DLR langfristig ermöglichen wird

Missionsvorbereitung in der Erdbeobachtung

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/erde-klima/missionsvorbereitung-in-der-erdbeobachtung

Um die zukünftige nationale Erdbeobachtung strategisch aufzustellen, werden in der deutschen Raumfahrtagentur im DLR verschiedene innovative Missionskonzepte eingehender auf ihre Machbarkeit hin untersucht. Die zu untersuchenden Missionen haben verschiedene Schwerpunkte in ihrem Umfang, der Systemauslegung und den Erdbeobachtungsdaten, die durch die Satelliten erzeugt werden sollen.
Insbesondere wird zwischen institutionellen Missionen und Kleinmissionen unterschieden

Relativistische Modellierung

https://www.dlr.de/de/si/ueber-uns/abteilungen/relativistische-modellierung

Die Abteilung Relativistische Modellierung begleitet Sensorentwicklungen, insbesondere für Weltraummissionen, über ihren gesamten Lebenszyklus – von der Konzeptphase bis zur Datenanalyse. Dazu werden Softwarepakete für die Modellierung von Satelliten und deren Umlaufbahnen, für das Systems Engineering, zur Experimentsteuerung und finalen Datenauswertung entwickelt. Ziel ist es, Digital Twins für unterschiedliche Missionsphasen anzubieten. Darüber hinaus werden Arbeiten im Bereich AIVT (Assembly, Integration, Verification, and Test) durchgeführt.
Dafür wird mit der Simulationssoftware VENQS im Rahmen des Projekts VirtualEnv das

Wellenidentifikation und -vorhersage durch Marineradar

https://www.dlr.de/de/ms/ueber-uns/abteilungen/abteilung-spf/wellenidentifikation-und-vorhersage-durch-marineradar

Auch wenn moderne Methoden theoretisch präzise ‚Welle-für-Welle‘-Vorhersagen für die Meeresoberfläche um das Schiff herum liefern können, sind effizientere Algorithmen erforderlich, um die Bedingungen von Echtzeitberechnungen zu erfüllen. Solche beschleunigten Modellierungs- und Simulationsmethoden werden in Projekten wie PASch und EMESS entwickelt.
Radarmessungen nicht mit der zugrunde liegenden Oberflächenerhebung einhergehen, wird