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Mögliche Folgen eines Insektenrückgangs | BFN

https://www.bfn.de/moegliche-folgen-eines-insektenrueckgangs

Blütenbestäubende Insekten nehmen eine Schlüsselfunktion in Landökosystemen ein. Sie tragen maßgeblich zum Erhalt der Pflanzenvielfalt bei und sichern zugleich wesentliche Anteile der Welternährung. Viele Pflanzen nutzen für ihre sexuelle Fortpflanzung Insekten zum Transport ihrer Pollen. Sie locken die Insekten mit Blüten oder Duftstoffen an, als Gegenleistung bieten die Pflanzen Nektar, Pollen oder Öle. Wildbienen und Fliegen, aber auch andere Insektengruppen wie Schmetterlinge und Käfer tragen zur Bestäubung bei.
, Forstwirtschaft und Fischerei von 52 Milliarden Euro im Jahr 2015 (DBV 2016), wird

Die Umweltrisikoprüfung im Zulassungsverfahren | BFN

https://www.bfn.de/die-umweltrisikopruefung-im-zulassungsverfahren

In der Umweltrisikoprüfung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) werden die technologiebedingten Veränderungen und die Merkmale eines GVO betrachtet, eventuell auftretende schädliche Auswirkungen ermittelt und das resultierende Risiko für die Umwelt bewertet. Für die Prüfung von Risiken für Natur und Umwelt ist zunächst nicht der Anwendungsbereich entscheidend, sondern die Frage, ob und wie GVO in die Umwelt gelangen und welche Wirkungen sie dort ausüben können.
Sie wird vom Antragsteller selbst durchgeführt und vom BfN, als Teil der Behörden

Naturschutzfachliche Bewertung der Landschaften in Deutschland (I) | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/naturschutzfachliche-bewertung-der-landschaften-deutschland-i

Landschaften sind bisher nur wenig berücksichtigte Schutzobjekte des Naturschutzes in Deutschland. Eine naturschutzfachliche Bewertung ergibt, dass schutzwürdige Landschaften über die Hälfte der Bundesfläche einnehmen. Ziel ist es, die Landschaften in ihrer Eigenart und als Lebensraum zu sichern.
Darstellung verändert; Stand der Daten: 09.2011;  Zur Bewertung der Landschaften wird

Management | BFN

https://www.bfn.de/management-0

Das Management der Natura 2000-Gebiete ist das zentrale Instrument zur Umsetzung der Schutzziele der FFH- und Vogelschutzgebiete. Es umfasst die Erstellung von Managementplänen und die Durchführung konkreter Maßnahmen genauso wie die Gebietsverwaltung und die Öffentlichkeitsarbeit.
B. im EU-Leitfaden "Natura 2000 Gebietsmanagement".