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Die Bedeutung von Teilhabe und Teilgabe – Raus aus dem Integrationsdenken! – Raúl Krauthausen

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Im Kontext der Inklusion ist oft von dem Begriff „Teilhabe“ die Rede. Er bedeutet, dass behinderte Menschen im selben Umfang, wie nicht-behinderte Personen Zugang zu allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens erhalten. Ich finde dies zu kurz gedacht und bevorzuge den Begriff „Teilgabe“. Behinderte Menschen sollen eine aktive Rolle bei der Gestaltung von Gesellschaft und Politik übernehmen können. Nur so werden wir zum „Teilsein“ gelangen. 
Von der Minderheit wird Anpassung gefordert, während die Mehrheitsgesellschaft sich

Klischees wett kämpfen – Raúl Krauthausen

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Wer mich kennt, weiß, dass ich kein großer Sportfan bin. Die EM in diesem Jahr hat mich genauso wenig interessiert wie der letzte Sieger irgendeiner Pop-Deutschland-sucht-Superstar-Staffel. Auch mein Interesse an den Olympischen und Paralympischen Spielen ließ in der Vergangenheit sehr zu wünschen übrig. Nicht, weil ich selbst keinen Sport außer vielleicht E-Hockey richtig ausüben könnte […]
nur bei Sportlern, sondern auch bei anderen Menschen mit Behinderungen steht das "B-Wort

Wheelchair Cookie Cutter: "New Accessible Icon"-Edition. – Raúl Krauthausen

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Just before Christmas I posted this photograph of a wheelchair cookie cutter on instagram. The reactions I received were very positive and people inquired as to where they might be able to buy one themselves. Was für eine coole Ausstechform: #wheelchair #cookie Ein von Raul Krauthausen (@raulkrauthausen) gepostetes Foto am 17. Dez 2014 um 2:47 […]
& „Behinderte wollen Arbeit statt Mitleid“ Nächster: Unterwegs mit dem dicken B

Sommerzeit ist Gartenzeit – Raúl Krauthausen

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Da bilden blinde Menschen keine Ausnahme. Auch bei uns gibt es solche, die sich für die Gartenarbeit begeistern können, und andere, die damit rein gar nichts anfangen können. Und ich bin irgendwas dazwischen. Ich liebe Pflanzen, die duften. Da wäre mein Sommerflieder, meine Tagetes oder Heliotrop, der nach Vanille duftet. Ich liebe es die Pflanzen […]
B. der Umgang mit der Heckenschere, an die ich mich bisher noch nicht getraut habe

Wenn die Behinderung mit Vorurteilen kommt: “Du siehst heute fit aus! Das heißt, du warst nie wirklich krank.” – Raúl Krauthausen

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Krank zu sein, bedeutet nicht krank auszusehen. Behindert zu sein, heißt nicht behindert auszuschauen.  Das sind beides Konzepte, die für meine Mitmenschen oft schwer zu verstehen sind. Zu häufig habe ich von meinem Umfeld gehört, dass ich meine Krankheit nur vorspiele, weil ich heute gar nicht krank aussehe, während ich gestern vor Schmerzen stöhnend auf dem […]
B. morgens zu Duschen, eigentlich schon zu viel.

Außer Prothesen, nichts gewesen? Wie kann außer mit Geld noch nachhaltig geholfen werden? #cbmbd14 – Raúl Krauthausen

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Heute waren wir in einem weiteren Zentrum des CRP in Chittagong. Nach einer kurzen Präsentation des Centres kamen wir mit führenden (selbstbetroffenen!) Vertretern diverser Behindertenrechts-Organisationen Bangladeschs in’s Gespräch. Ich spürte, dass auf der einen Seite die Hilfe der CBM schon direkt ankommt, dass es aber bei weitem nicht reicht. Die wiederholte Frage nach “mehr Geld aus Deutschland” blieb nicht aus. Nach meinem Empfinden und auch aus den Gesprächen vor Ort bekomme ich nun den Eindruck, dass zwei Dinge benötigt werden:
Wird geladen Eingangsschild des CRP in #Chittagong.

„Disability Dongle“: Wenn nicht behinderte Lösungen für behinderte Menschen kreieren – Raúl Krauthausen

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„Disability Dongles“ sind Innovationen, die versprechen, das Leben von behinderten Menschen zu erleichtern, aber letztlich Probleme „lösen“, von denen niemand wusste, dass sie existieren. Schon garnicht Betroffene. Gut gemeint also, aber oft nutzlos und fernab der tatsächlichen Bedürfnisse. Von Google Glasses über AR-Brillen, bis zu speziellen Schuhen für Blinde. Die Ursache: Die meisten Innovationen werden oft ohne die Einbindung der tatsächlich Betroffenen entwickelt. Doch nicht alles ist verloren: Es gibt auch Technologien, die den Alltag wirklich bereichern. Diese haben behinderten Menschen von Anfang an zugehört und mit ihnen zusammengearbeitet.
B. diese nervigen Zwischenstücke, die man benötigt, wenn man einen USB-Stick in einen